Canon CanoScan 5600F Scanner

Redaktion | März 28th, 2010 - 01:16
Canon CanoScan 5600F Scanner Dia Scanner
  • Maximale Auflösung 4.800 x 9.600 dpi
  • Integrierte Durchlichteinheit für bis zu 6 Negative/ Positive anderenfalls 4 gerahmte Dias
  • Keine Aufwärmzeit bei Aufsichtsvorlagen dank weißer LEDs als Lichtquelle
  • QARE-Level 3-Technologie, 7 Scan-Buttons und Auto-Scan Zeitstil
  • Lieferumfang: Scanner, USB Draht, Kurzanleitung, EWS Garantiekarte, Filmstreifenhalter (im Deckel) und Programm

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5 Erfahrungsberichte zum Canon CanoScan 5600F Scanner

  1. Puuh66 sagt:

    Habe den Scanner zum Erfassen von 20-30 groß alten Urlaubsdias erworben, nachdem der HP Scanjet 4070 den Geist aufgegeben hat. Der Scanner ist solide gebaut und macht einigen stabilen und wertigen Eindruck. Das Scannen von Dias geht superfix, 4 Stück bei 1200 dpi brauchen mit Vorscan (ca. 10-15 Sekunden) alles eingerechnet mit Übertragung auf den PC (6300DualCore, 1GB RAM) ca 3,5 Minuten. Das schaffte der Scanjet auch, dabei nur mit 200 dpi. Keine Vorwärmphase, da LED-Lampe.

    Der Qualitätsunterschied gar direkten Abmachung von damals gescannten Bildern ist riesig, natürlich auch gar die dpi-Ziffer bedingt. Die Bilder sind deutlich heller und die Staubpartikel entwickeln restlos(!!!) entfernt. Sogar ein Haarriss auf dem Dia verschwand beim Canon vollständig. Ich bin gewaltig zufrieden. Einziger Haken – die Dias entwickeln in einem Fixierungsrahmen auf der Glasplatte abgelegt, liegen dabei frei, so daß man sie mit den Fingern abermals von der Scheibe nehmen muss. An diesem Ort wäre eine dünne Führungsleiste zum Herausheben des gesamten Rahmens schön vergangen. So hilft das Microfasertuch.

    Die Programm und die Treiber entwickeln von der Installationsroutine sauber installiert (auf jeden Fall VOR dem Einstecken des Scanners, steht dabei auch dick im QuickStartGuide). Auch die Ergebnisse der verschiedenen PDF-Scan-Varianten (an diesem Ort kann man eine Taste individuell bedecken) sind gewaltig gut. Ein empfehlenswertes Gerät.
    Bewertung: 5 / 5

  2. Don Alegre sagt:

    … obgleich professionell benötigt war ich, allezeit außerdem die DM in den Sinnen, keineswegs verfügbar die Hunderte leicht verständlich so abbuchen zu lassen und stieß bei meiner intensiven Recherche auf dieses kostengünstige 5600F CanoScan Gerät, den kleinen Bruder des 8800F, das Produktbeschreibung und Testergebnisse mich schließlich zum Erwerbung animierten.

    Anschließend Entfernung irgendwer minimalen dabei vollkommen ausreichenden Verpackung ist das Gerät eilig aufgestellt und angeschlossenen. Alle notwendigen Handlungsschritte sind außergewöhnlich beschrieben. Das Gerät lässt sich bei irgendwer Stellplatztiefe ab ca. 40 cm Tiefe (benötigen heutig auch das Gros Fax-/Druckgeräte) platzsparend in Regalwänden platzieren und bei einem Freiraum von kleiner 5 cm links und rechts problemlos handhaben.

    Die Scansoftware ist freilich mit 3 Fenstern etwas popfreudig, bietet dabei alle notwendigen Parameter und ist verständlich und leicht zu bedienen. Eine Autoerkennung für die Größe der Aufsichtsvorlagen ist einstellbar und bei geschlossenem Deckel soweit zufriedenstellend. Bevorzugt hätte ich an diesem Ort eine Benutzerdefinition mit einem Auswahl-Tool.

    Die Aufsichtsvorlagen lassen sich leicht ausrichten, und sollten sie etwas dicker existieren, kann der Deckel bis zu ca. 2cm angehoben entwickeln. Die Filmstreifen, an ihren Kanten genommen, sind in die Maske problemlos einzulegen und zu entfernen. Ersteres gilt auch für Dias, gewiss doch sollte die Entnahme der auf dem Vorlagenglas liegenden Rähmchen am besten mit einem etwas steiferen Dokument erfolgen, um das Glas sauber zu aufgerichtet sein bleiben.

    Der Scanvorgang geht zügig vonstatten, und das Sequenz für Aufsichtsvorlagen, Dias und Negative ist für den Normalbereich absolut zufriedenstellend. Die farbliche Absicht erinnert an Agfa-Filme mit ihren etwas kälteren Farben.

    Vergleiche ich die Produktbeschreibungen mit meinen Erfahrungen, so entsprechen von dieser Art den tatsächlichen Gegebenheiten mit Ausnahmefall irgendwer Vorwärmzeit, die dabei minimal ist.

    Fazit:

    Ich habe den Erwerbung außerdem keine Liebling Sekunde bereut … ein wunderbarer Allrounder mit einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis
    Bewertung: 5 / 5

  3. Der CanonScan 5600F ersetzt meinen 5 groß alten Mustek-Scanner. Dazwischen liegen Welten!

    Als normaler Büroscanner ist der 5600F annähernd zu schade, dabei er führt von dieser Art Tätigkeit leisten natürlich auch zur vollsten Zufriedenheit aus.

    Besitz wahren Daten zeigt er für mich, bei der längst überfälligen und allezeit abermals herausgeschobenen Digitalisierung meiner alten Fotos und Dias: Leicht verständlich das Scanbett mit Fotos – auch mit unterschiedlichen Formaten – beflastern, Knopf drücken und der 5600F erkennt und zeigt jedes einzelne Foto separat an. Man sollte nun die Ergebnisse frühest speichern, sobald man alle Fotosätze gescannt hat. Bei Zwischenspeicherung erhält man sonst Doppelergebnisse. Das muss man Kenntnis haben anderenfalls ausprobieren, da die Anleitung ist früher dürftig bzw. muß am Fernsehapparat herausgesucht entwickeln. Tipps fehlen zumeist.

    Keineswegs krumm bei alten Fotos ist eine Nachbearbeitung unerlässlich. Die integrierte Bearbeitungssoftware ist ausserordentlich leicht verständlich zu bedienen und zeigt hervorragende Ergebnisse.

    Ein weiteres Highlite ist das Scannen von Negativ-Filmstreifen! Der Filmstreifen wird leicht verständlich in den mitgelieferten Streifenhalter eingelegt, die Einlage im Scannerdeckel entfernt und anschließend nur einem Knopfdruck hat man Besitz Positiv-Fotos im PC.

    Ähnliches gilt für das Scannen von Dias. Die Aufnahmevorrichtung nimmt 4 gerahmte Dias – auch solche mit Glasrahmung – auf. Der Scan- und Speichervorgang ist an diesem Ort charakteristisch zeitintensiver, d.h. die Digitali- sierung von 4 Dias dauert mit meinem recht schnellen PC ca. 3 Minuten. Die Bildqualität ist keineswegs absolut so brilliant wie bei Papierfotos dabei allemal zufriedenstellend und mit der nachträglichen Bildbearbeitung holt man auch aus Uralt-Dias außerdem erstaunlich viel anschließend außen.
    Bewertung: 5 / 5

  4. abf777 sagt:

    Der da Scanner hat ein integriertes Netzteil. LiDE-Modelle im Gegensatz dazu in etwas einziehen ihren Strom aus der USB-Buchse und reizen von dieser Art bis aufs Maximum, was bei Leistungsspitzen teuer entwickeln kann, besonders bei hochwertigen Computern/Notebooks.

    Die Bildqualität ist gut, nur minimal zu hell, etwas Brillanzverlust. Dabei aus müden Bildern schafft er (verfälschte) Glanzlichter, nur Gegenlichtkorrektur wählen. Als Auflagenscanner, ob Unterlagen, Fotos, Bücher usw. gewaltig gut und eilig. Die Bedienungsanleitung (Buch) ist knapp und beinhaltet nur das Wichtigste. Die “einfache Installation” installiert alles. Über die “benutzerdefinierte Installation” kann man das “Solution Menu”(zeigt nur Anwendungen, die auch auf dem Desktop sind) und wer aber gewiss eine gute Bildbearbeitungssoftware hat, “ArcSoft PhotoStudio 5.5″ (für Anfänger, massenhaft Automatikfunktionen, manuell eingeschränkt u. umständlich zu bedienen) weglassen, erspart Datenmüll.

    Die Bedienung ist relativ leicht verständlich und selbsterklärend, ansonsten hilft das Online-Anleitung (Programm) zusätzlich – leider etwas unübersichtlich. Nur für Spezialaufgaben braucht man das Scanner-Treiber-Menü, mit vielen weiteren Einstellmöglichkeiten. Die Texterkennungssoftware OmniPage fehlt, früher Canon-Durchschnittsbeschaffenheit, hat nur außerdem der CanoScan 8800F. Alle anderen müssen sich mit der einfachen Fassung, als Editor begnügen. Eilig und leicht verständlich per Scannertasten, besonders COPY (wer keinen Kopierer hat) – Drucker, Scanner, Computer ON – Taste drücken, fertig.

    Einigen echten Film-Scanner ersetzt er keineswegs. Um Negative/Dias zur Weiterverarbeitung einzuscannen, reicht er. Der Filmhalter fasst bis 4mm starke Diarahmen. Die Schärfentiefe der CCD-Sensoren ist begrenzt und eingescannte Negative/Dias sind merklich unschärfer. Nur unmittelbar auf die Glasplatte gelegt, entwickeln sie scharf – ist dabei umständlich zu handhaben (Dias absahnen, alles gut positionieren usw.).

    Eine Negativ-/Dia-Sammlung digitalisieren, gleiche Verwendbarkeit, abzüglich Qualitätsverlust? Ein Film mit Lichtempfindlichkeit 400/27° entspricht irgendwer Auflösung von als wenigstes 2400 dpi. Ein Film mit 200/24° braucht 2900 dpi und ein Film mit 100/21° aber gewiss 3200dpi (Profifilm 100/21° sogar bis 4000 dpi). Ein Negativ/Dia mit 3200 dpi und 24 Bit Farbtiefe benötigt je anschließend Motiv ca. 39 MB Speicherplatz, mit JPEG-Komprimierung weniger. 1000 Negative/Dias bedecken danach 38 GB Speicherplatz.

    Circa Fingerabdrücke helfen Baumwoll- anderenfalls Microfaserhandschuhe aus dem Fotobereich.

    Gespeichert entwickeln alle Dateien mit einem Häkchen, dieses danach entfernen, sonst gibts alles mehrfach. Läuft auch abwärts Windows XP Professional SP1 mit Benutzerrechten problemlos, heutzutage eine Seltenheit.
    Bewertung: 4 / 5

  5. MittelAlter sagt:

    Von da an 12.03 09 stolzer Eigentümer des CanoScan 5600F. Hauptsächlich gekauft um alte Negative einzuscannen und gelegentlich Unterlagen(Schulhefte, Rechnungen). Ziemlicher Platzbedarf, angeschlossen über USB-Anschluß des Bildschirms. Installation und Inbetriebnahme abwärts Vista problemlos und eilig. Der CanoScan hat einigen 12 groß alten Vobis-Scanner abgelöst, der außerdem tadellos funktioniert, dabei es gibt keine Treiber für Vista.

    Sofort betriebsbereit, Scantempo erscheint mir gewaltig in relativ großer Höhe, kommt auch auf die Auflösung an und ob man einige Korrekturmaßnahmen ausführen lässt(Farbkorrektur,Kratzerentfernung,Belichtungskorrektur), verhältnismäßig leise. Programm leicht verständlich zu bedienen, entweder alles mechanisch ausführen lassen anderenfalls alle Einstellungen selbst wählen. Bis jetzt mehrfach Negative gescannt und einige Einstellungen ausprobiert. Aufgefallen ist mir besonders der Speicheplatzbedarf bei verschiedenen Auflösungen.

    Bei Einstellung 1200 ca. 5MB/Negativ

    Bei Einstellung 2400 ca. 21MB/Negativ

    Ich weiß, daß man besagt auch ausrechnen kann, dabei es verblüfft danach gewiss doch etwas. Bei 21MB verzichte ich danach gewiss doch auf etwas Qualität zu gunsten des Speicherplatzes. Als einzig Negatives möchte ich die filigrane Halterung für die Dias/Negative anführen. Wirkt keineswegs gewaltig stabil und ist etwas fummelig zu öffnen und zu bestücken. Um eine Abfolge von Negativen zu scannen, sollte man sich einigen 2. einfassen sich etwas anschaffen.

    In Summe überzeugt das Preis/Leistungsverhältnis.
    Bewertung: 4 / 5

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