Canon CanoScan 8800F Scanner

Redaktion | März 14th, 2010 - 14:29
Canon CanoScan 8800F Scanner Dia Scanner
  • keine Aufwärmzeit dank weißer LEDs als Lichtquelle
  • 7 Scan-Buttons
  • Integrierte Durchlichteinheit für bis zu 12 Negative / Positive anderenfalls 4 gerahmte Dias/ 120Rollfilm
  • FARE-Level 3- Technologie: Staub- und Kratzerentfernung mittels Infrarotabtastung
  • Umfangreiches Softwarepaket inkl. Silverfast SE + Photoshop Elements 5.0

Technische DatenScanner / TypFlachbettscannerTechnische DatenScanner / FormfaktorDesktop-GerätTechnische DatenScanner / Farbtiefe48-Bit-FarbeTechnische DatenScanner / Max. horizontale optische Auflösungdpi4800Technische DatenScanner / Max. Lot optische Auflösungdpi9600Technische DatenScanner / Unterstützter MedientypNormalpapierTechnische DatenScanner / Art der MedienzufuhrManueller EinzugTechnische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm27.2Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm47.9Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm10Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtkg4.2Technische DatenSystemanforderungen / Erforderliches BetriebssystemMicrosoft Windows XPTechnische DatenScanner / Max. unterstützte Mediengröße216 x 297 mmTechnische DatenScanner / SchnittstellentypHi-Speed USBTechnische DatenKopf / ProduktlinieCanon CanoScanTechnische DatenKopf / Modell8800FTechnische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / HerstellerCanonTechnische Da… More >>

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5 Erfahrungsberichte zum Canon CanoScan 8800F Scanner

  1. H. Fischer sagt:

    Schwerpunkt: Negative scannen

    Hab mir den Scanner vor allem zugelegt, um meine Farb-Negative zu digitalisieren.

    Das klappt auch wunderbar. Die Ergebnisse sind als gut zu markieren. Mit irgendwer 1200dpi-Auflösung (weniger würden höchstwahrscheinlich auch reichen) und aktivierter Kratzer- und Staubentfernung, benötigt der Scan von 8 Negativen (2×4 – max. 2×6 möglich) ungefähr 10 Minuten. Mit 600dpi und abzüglich Kratzerentfernung dürften es ca. 7 Minuten existieren.

    Die Qualität kommt dabei keineswegs absolut an gescannte 18×15 Positiv-Fotos (mit 600dpi) heran. Negativ-Scans sind trotz 1200dpi von etwas schlechterer Auflösung und existieren Eigen nennen einigen absolut leichten Blaustich, der dabei nur im direkten Abmachung auffällt.

    Das Negativ-Scannen geht alles eingerechnet gewaltig leicht verständlich – habe das ganze über Adobe Photoshop Elements und dem Canon-Treiber gemacht.

    Negative scannen mit Silverfast funktioniert keineswegs, sobald man mit zugeschalter Durchlichteinheit scannt, hängt sich die Programm sowohl abwärts XP als auch Vista auf. Sonst funktioniert Silverfast tadellos. Bevorzuge dennoch die Canon-Treiber.

    Sonstiges:

    - das schwarze Plastik ist gewaltig kratzempfindlich – trotz aller Vorsicht sind klitzekleine Kratzer drin – außerdem schaut es eilig schmuddelig aus

    - die 7 Eilig-Funktionstasten sind gewaltig praktisch, sobald sie klappen! Abwärts Vista klappen sie bei mir nichtperfekt – muss allezeit anklicken das Plan (MP Navigator) verwendet entwickeln Schuld, das Feld “allezeit mit der da Anwendung…” fehlt – abwärts XP gibt es das Feld und die Tasten funktionier prima! Ich verimage mit den Schnellscan-Tasten unterdessen alle möglichen Belege.

    - das Scannen geht wirklich flott – Vorschau ca. 6 sec (brutto!) und eine DIN-A4-Farbseite mit 300dpi dauert ca. 10 sec (brutto, d.h. mit Aufbereitung etc.)

    mit Multiscan kann man massenhaft Scans eilig (mit 600 dpi – 2 Fotos auf anno dazumal auf dem Scanner – geht ratzfatz!) hintereinander durchführen – diverse auf einaml gescannte Bilder entwickeln von der Programm mechanisch getrennt

    - was mir dabei fehlt, ist eine Funktion, die es mir erlaubt, alle Multi-Scans auf anno dazumal in ein bestimmtes Format zu speichern und eine Serienumbennungs-Funktion – so muss alle Scan einzeln gespeichert und ggf. umbenannt entwickeln – NERV!

    - die Dokumentation ist dürftig und verbesserungswürdig

    Auf der Innenseite der Glasplatte “klebt” bei meinem Scanner ein klitzekleines weißes “Krümmelchen” – da es sich nahe am Rand befindet, stört es dabei keineswegs zusätzlich.

    FAZIT: Klare Kaufempfehlung – die kleinen Schwächen, die sich höher in der Programm begründen, dürften keineswegs derselbe Scanner als wenigstes genauso existieren Eigen nennen – würde ihn sofort abermals kaufen! Wirkt vor allem auch viel wertiger als die kleineren Modelle so um 100 EUR (im MM “befingert”).
    Bewertung: 4 / 5

  2. Die Vorstellung von dieser Art neuen Scanners von Canon ging etwas in dem allgemeinen Trubel um die 40D und 1DsMark3 abwärts. Zu Unrecht, da Canon bietet an diesem Ort einigen hochwertigen Scanner an, das Preis/Leistung sich wirklich sehen lassen kann.

    Der Scanner funktioniert am Mac absolut problemlos und stressfrei. Über die Scan-Tasten auf dem Gerät lassen sich Vorlagen unmittelbar für einigen bestimmten Zweck (Kopie, PDF, Mail…) einscannen und entwickeln danach sofort mechanisch verarbeitet. Scannt man zum Exempel für Email, wird mechanisch eine neue Mail geöffnet und der Scan angehängt.

    Der eigentliche Scanvorgang geht gewaltig eilig und leise vonstatten. Eine DinA4 Aspekt wird in wenigen Sekunden gescannt. gar die LED-Methode muss der Scanner keineswegs aufwärmen trennen beginnt sofort mit dem Scan. Die Qualität des Scans ist den jeweiligen Anwendungen angemessen und allezeit gewaltig gut. Wer höher will, kann danach individuell akklimatisieren und über den Scannertreiber manuelle Einstellungen vornehmen.

    Da das Gerät mit irgendwer Durchlichteinheit ausgestattet ist, empfiehlt er sich insb. für Fotografen, die ihre Negative scannen möchten. Der Scan von 35mm und 120er Rollfilm funktioniert auch völlig problemlos. Die erreichbare Auflösung und Bildqualität genügt meinen (gewiss doch recht anspruchsvollen) Erwartungen. Insb. Mittelformat Scans vom Negativ gelingen wirklich leicht verständlich und in hervorragender Qualität. Im Abmachung zu einem Epson 4990 empfinde ich die Scans als gleichwertig und zum Einzelheit auch aufwärts.

    Die gebotene Qualität ist, bedächtig am Preis wirklich erstaunlich. Scanner der oberen Preisklasse, wie der Epson V700 kosten ein vielfaches und bringen in Sachen Qualität nur geringfügige Verbessungen (die letzten 10% sind halt allezeit die teuersten, muss alle selbst entscheiden, ob er es braucht.)

    Die mitgelieferten Filmhalter machen keineswegs unbedingt den stabilsten Eindruck, erfüllen dabei ihren Zweck.

    Der Softwareumfang des Scanners ist wirklich gut. Nah dem Canon Treiber (ScanGear), wird außerdem Photoshop Elements 5 (Ladenpreis 100,- !!) für den PC bzw. 4 für Mac. Silverfast SE (Scansoftware), wie auch weitere Programm (ArcSoft PhotoStudio, ScanSoft OmniPage SE) mitgeliefert.

    Der Canon Scannertreiber bietet eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten incl. Scans mit 16-bit, Tonwertkorrektur und Gradationskurven zur Anpassung des Scans, wie auch massenhaft Automatiken (Staub und Kratzer entfernung, usw) mehrere ich dabei keineswegs nutze.

    Ich nutze den Scanner hauptsächlich zum digitalisieren von Mittelformat-s/w-Rollfilm und erreiche mit dem Canon Treiber hervorragende Ergebnisse. Das mitgelieferte Silverfast nutze ich keineswegs, das es eine gewaltig kräftig abgespeckte Fassung des ansonsten abgedreht guten Scantreibers ist, die für mich eine handvoll Funktioniern etwas vermissen lässt.

    Der Scanner erhält meine absolute Empfehlung.
    Bewertung: 5 / 5

  3. anschließend mich der da Scanner beruflich aber gewiss von da an längerem überzeugt hatte, habe ich ihn mir auch keineswegs öffentlich zugelegt. Da ich ein engagierter Hobbyfotograf bin, nutze ich den Canon 8800 F hauptsächlich zum Scannen von Fotos, Dias, Negativen und Filmstreifen, und habe auf allen befehlen allgemein gute Ergebnisse erzielt.

    Sicherlich mag es Scanner hergeben, die von dieser Art Aufgaben etwas schneller erledigen, dabei die sind auch beträchtlich teurer. Die Durchlichteinheit des Canon 8800 F ist super, und der Umbau vom Scannen von Fotos zu Dias, Negativen und Filmstreifen ist mit wenigen Handgriffen erledigt. Die jeweiligen Schablonen sind passgenau, und problemlos montiert.

    Die mitgelieferte Programm ist freilich umfangreich, dabei für meine Anforderungen keineswegs so absolut das Richtige. Außer dem Photostudio nutze ich an diesem Ort keineswegs viel. Die Möglichkeiten des Photostudios, an diesem Ort besonders die Bildverbesserung anderenfalls -veränderung, sind gewaltig vielfältig.

    Das mitgelieferte Anleitung ist keineswegs viel höher wie eine Kurzanleitung, dabei wesenhaft erklärt sich der da Scanner von selbst.

    Nah der naturgetreuen Wiedergabe von Bildern, eignet sich der Canon natürlich auch zum Scannen von aufsetzen jedweder Art, die gestochen scharf wiedergegeben entwickeln.

    Alles in allem gesehen ist der Canon 8800 F ein guter Allrounder, der inbesondere zu diesem Preis gewaltig empfehlenswert ist.
    Bewertung: 5 / 5

  4. D., Wolfgang sagt:

    Für die Digitalisierung des familieneigenen Diabestands ist meine Wahl auf den Canon 8800 F gefallen. Anschließend ca. 500 digitalisierten Dias kann ich die guten Rezensionen nur bestätigen.

    Ob man bei irgendwer derartigen (einmaligen) Digitalisierungsaufgabe einigen Digitalisierungsdienst bemüht, einigen speziellen Diascanner kauft und anschließend abermals verkauft anderenfalls gleichmäßig einigen Auflicht-/ Durchlichtscanner wie den 8800 F anschafft, ist wohl vom Scanvolumen, persönlichen Zeiteinsatz und der Weiterverwendung des Geräts abhängig.

    Für mich Situation auch der Ersatz eines gewaltig in die groß gekommenen hp-Scanner von 1994! an. Ob der Digitalisierungsdienst die 30-40 groß alten glasgerahmten Dias aus dem verschmutzen Glasrahmen entfernt hätte ist fraglich. Geschweige da von den Bildschätzen in denen die Dias zusätzlich eingeklebt Naturalien. In diesen Fällen habe ich die Positive auf den beiligenden Filmhalten eingelegt und festgeklemmt. Besagt und der Diascan der normalen Pappdiarähmchen im anderen beiligenden Halter hat mit der Scannersoftware ScanGear gewaltig gut funktioniert. Mit den softwareseitigen Korrekturmöglichkeiten hinsichtlich Farbe, Tonwert und Gegenlicht bin ich eilig zu guten Ergebnissen gekommen. Für schwere Fälle sind auch außerdem weitere Scankorrekturen möglich. Warum einem die Schärfe zur Nachkorrektur angeboten wird ist mir schleierhaft, da die Vorschau keine ausreichende Auflösungsqualität als Handlungsgrundlage bietet.

    Eines muß einem gewiss doch klar existieren: Obgleich der Scanner als früher schneller Vertreter existieren Art gesehen wird; das Digitalisieren findet im Minuten- und keineswegs im Sekundenbereich an Ort von. Meine Sammlung habe ich in der Auflösung 2400 dpi gescannt und die Uhrzeit mit der Vorauswahl der Bilder an einem Diabetrachter und dem Benamen der Bilder gut gefüllt.

    Nah der erstaunlich guten Scaneigenschaft für Diapositive ist die einfache Handhabung und Schnelligkeit für “normale” Scans aus meiner Sicht die volle Punktestand wert. Per Tastendruck einigen Scan als pdf-File abspeichern anderenfalls verschicken ist auf jeden Fall kundengerecht.
    Bewertung: 5 / 5

  5. das Gerät sollte bei mir einigen älteren Canon-Scanner wie auch einigen älteren Dia-Sanner erstatten. Mit den Funktionen bin ich gewaltig zufrieden. Die Installation war völlig unproblematisch. Das Gerät läuft abzüglich Mucken. Da ich den Scanner keineswegs täglich benutze, ist er alltäglich ausgeschaltet. Um so erfreulicher ist es, dass die Lichttechnik keine Aufwärmphase benötigt. Da ist er danach im Fall des Falles gewaltig eilig betriebsbereit.

    Auch die Ergebnisse des Film- und Dia-Scannens sind achtbar. Die mitgelieferten Plastikschablonen sehen freilich gewaltig zerbrechlich aus, sind dabei anschließend Eingewöhnung gewiss doch gut zu handhaben. Die automatische Schmutzentfernung der Programm – besonders bei alten Dias erforderlich – funktioniert auch recht gut.

    Was mir keineswegs so gefällt, ist die Handhabung von gerahmten Dias. Da der Scanner an der Aspekt von meinem Arbeitsplatz steht, ist es etwas mühsam, die Dias in die Schablone einzulegen. Beim Wegnehmen der Schablone bleiben die Dias auf der Scanfläche liegen. Das gefiel mir überhaupt keineswegs, da ich beim Aufsammeln der Dias mit meinen Fingern danach Flecken auf der Glasfläche hinterlassen habe. das Schwierigkeit konnte ich folgendermaßen lösen: ich habe abwärts der Schablone für die gerahmten Dias je in alle vier Ecken ein gewaltig dünnes, dabei gewaltig stabiles Plastikplättchen geklebt. Jetzt kann ich die Dias vor meiner Nase einlegen und danach die Schablone alles eingerechnet mit den Dias auf die Scannfläche bringen. Anschließend dem Scannen kann ich die Schablone abermals wegnehmen und habe alle Dias abermals griffbereit vor mir.

    Bewertung: 5 / 5

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