Redaktion | Februar 26th, 2010 - 10:19

Produkt Beschreibung
Canon CanoScan LiDE 700F… Weiterlesen…
Canon LiDE 700F Flachbettscanner
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Einfaches Scannen von Filmen ¿ Scannen von 35 mm-Filmen mit dem automatischen FilmeinzugHohe Qualität ¿ Detailgenaue Bilder durch die 4800 dpi-Auflösung und 48-Bit-FarbtiefeKontrolle auf Knopfdruck ¿ Zugriff auf häufige Aufgaben per Taste... - Canon CanoScan LIDE 200 Scanner
Scanauflösung bis zu 4.800 x 9.600 dpi, A4-Scan mit 300 dpi in 14 Sekunden, Stromversorgung über USB, 4 Scan-Buttons mit Scan-to-PDF, automat. Scannen m. nur 1 Click, Umfangreiches Softwarepaket, inkl. Standfuß für den Senkrechtbetrieb/
... - Canon CanoScan LIDE 100 Scanner
Maximale Auflösung 2.400 x 4.800 dpi und 48 Bit FarbtiefeStromversorgung über USB 2.024 Sekunden Scangeschwindigkeit für A4 (300dpi)QARE Level 3-Technologie, 4 Scanbuttons (Scan, Copy, E-mail, PDF) und Auto Scan ModeLieferumfang: Scanner,...
Leider sind Tests von Scannern ja rar, sobald es um die reine Dokumentenscannerei geht. Auf diversen Foren und (Test)Plattformen wird sich bis ins letzte interpolierte Bit über die Eigenschaften beim Dia-, Foto- anderenfalls Negativscan ausgelassen. Etwas unverständlich in meinen Augen – sollten gewiss doch mittlerweile wirklich alle Analogfilmrollen digitalisiert und archiviert worden existieren. Ich habe den Scanner hauptsächlich dafür gekauft, um das Chaos der Papierform-Unterlagen in den Griff zu bekommen bzw. von Vornherein zu ausweichen. In PDF-Design geordnet und gesichert lassen sich Kleinigkeiten schließlich charakteristisch schneller entdecken… Für mich ist das der elementare Erdboden des Scanners. Und Gewerbetreibende anderenfalls Sachbearbeiter entwickeln mir nachfühlen können, wie es zum einigen ist, Rechnungen 10 groß aufzubewahren anderenfalls zum anderen aus 10 Jahren eine herauszusuchen, von der man keineswegs höher als z.B. das verwendete Material hat.
Gewiss doch zum Scanner: Das Gerät ist auf den ersten Blick leicht und schick. Dass bloß der Mini-USB-Anschluss vorhanden und kein Netzteil notwendig ist gefällt, entlastet es gewiss doch die ohnehin überquellende Verteilerdose. Der Scanner fügt sich horizontal anderenfalls “semi”-vertikal auf anderenfalls am Schreibtisch ein. Letztere Position ist dabei nur zum platzsparenden Aufstellen anderenfalls für den Seltenscanner geeignet, da häufiger Dokumentenwechsel ist etwas umständlich, auch sobald die Klappe danach in die keineswegs derselbe Richtung aufgeht und sich nur zirka 20° öffnet. In horizontaler Position leistet der Scanner dabei gewaltig gute Dienste. Die Klappe hält sich im aufgeklappten Gebot selbst und erleichtert so die Anwendung. Das Scanbild ist tadellos – die oft beschriebene Falschfarbendarstellung gar die LED-Technologie ist vertretbar gering. Absolut hinfällig wird sie, sobald man bedenkt, dass als wenigstes 95% der Nutzer einigen Monitor anderenfalls einigen TFT anwenden, der ohnehin keineswegs anno dazumal den sRGB-Farbraum darstellen kann und zu dem Zweck zur Beurteilung von Farben und Bildbearbeitung so ungeeignet ist wie der V8 zum Sprit sparen. Die originale Scansoftware ist naturbedingt gewaltig leicht verständlich und lässt belanglos Platz für Spielereien, ist für eine kostenlose Dreingabe dabei okay. Die Programm bietet die Möglichkeit der Voreinstellung für Unterlagen und Fotos je in bunt und sw, farbige Zeitungsartikel und reine OCR-Texterkennung. Zu letzterer kann ich nichts sagen, da ich dazu eine keineswegs derselbe, professionelle Programm nutze. Die Scanauflösung ist max. 600dpi, die auf der Verpackung und in der Umwerbung angegebenen 4800dpi sind nur auf Filmscans beschränkt. Wer dabei Unterlagen mit höher als 600dpi scannen möchte hat entweder zu viel Platz, zu viel Uhrzeit, beides anderenfalls hat den Sinn irgendwer Dokumentenscannerei keineswegs verstanden. ;) Die Programm bietet dazu außerdem die Möglichkeit des Entrasterns, Scharfzeichnens, der Schräglagekorrektur, Reduzierung des Durchscheineffekts und entfernt auf Wunsch auch den Bundstegschatten. Außerdem kann die Erkennung der Textausrichtung aktiviert entwickeln. Alle Optionen klappen absolut gut – keineswegs höher dabei auch keineswegs weniger.
Für ein Farbdokument in 300dpi benötigt er wie auch bei 600dpi zirka 30s, die Übertragung und Nachbearbeitung schlägt außerdem anno dazumal mit zirka 2-3s zu Buche (keineswegs krumm die Nachbearbeitung ist absolut energisch Gedankengebäude-abhängig…ich kann nur von meinem ausgehen, einem Core-i7 mit 3,6GHz und Windows7-x64-Professional).
Gespeichert entwickeln kann der Scan danach als normales PDF (aus dieser Richtung kein PDF/A und zu dem Zweck auch keineswegs Druckfarben-echt) einseitig und mehrseitig anderenfalls als Bild in den Formaten JPG, TIFF anderenfalls BMP. Der Speichervorgang ist keineswegs krumm beim Scannen von mehreren Sachen etwas nervig, da das Plan allezeit einigen Datumsordner am voreingestellten Speicherort (in der Konfiguration veränderbar) anlegen möchte und sich den vorherigen Speicherort auch während der Laufzeit keineswegs merkt.
Für die absolut Faulen besitzt das Gerät vier (via Programm auch neu belegbare) Schnelltasten. zu diesem Zweck muss der Computer natürlich laufen und das Betriebsystem mit den Scannertreibern hochgefahren existieren, man hat ja schließlich keine Situation-Alone-Lösung. Zumindest der Kopiervorgang klappt hervorragend und das Sequenz überzeugt.
Für mich erhält das Produkt 5/5 Sternen, da ich den Scanner selbst bewerte und die kleinen Mängel der Programm aus dieser Richtung keineswegs mit eingehen lassen kann.
Bewertung: 5 / 5
Habe mir den Scanner keineswegs krumm angstbesetzt, da mein alter Scanner abwärts Win7/64bit leider keineswegs höher unterstützt wird.
Optisch ist der 700F absolut ansehnlich und macht von der Verarbeitung her einigen durchschnittlichen soliden Eindruck. Der Vorlagendeckel ist umklappbar, sodass auch Bücher (extra auf dem Box abgebildet) zu dem Zweck einscanbar sind.
Dennoch sind Anleitung, Treiber- und Anwendungs-CD, 1 USB-Draht ca. 1,20m groß (aus dieser Richtung aufwärts als nichts, dabei auch keineswegs keineswegs krumm üppig für einigen größeren Schreibtisch) und nah dem Scanner selbst außerdem der Aufsatz für Negative/Filme.
Die Installation klappt auch früher leicht verständlich, der Nutzen der Zusatzprogramme…na ja, das mag alle selbst entscheiden. Das Arcsoft ist evtl eine Unterbau-Programm, dabei wer aber gewiss keineswegs derselbe Programme von Corel anderenfalls Adobe o.ä. hat, kann darauf sicher gut verzichten. Die Scan-Tasten benötigen auch außerdem ein Zusatzprogramm (Scangear, wie es bereits von da an Jahren bei Canon ist) zum klappen; zu dem Zweck kann man die Funktionen der Tasten umbelegen, z.b. auch OCR, scan-to-PDF etc.
Das mitgelieferte OCR ist früher ein schlechter Scherz, die Aushändigung erfolgt alltäglich nur in den Texteditor; Korrekturen o.Ä. sind zu dem Zweck keineswegs lernfähig, Formate entwickeln gar keineswegs versucht zu erkennen; an diesem Ort sollte man früher auf “echte” OCR-Programme zurückgreifen.
Dabei auch von dieser Art können ein deutliches technisches Manko des Scanners keineswegs korrigieren – die sagenhaft schlechte Tiefenschärfe. Es ist freilich normal, dass in einem Bindepfalz eines buches die Scnqualität anchläßt, dabei bei diesem Scanner ist der Qualitätsverlust bei wenigen Millimetern Entfernugn inmitten Glas und Vorlage aber gewiss gewaltig kräftig, sodass Buchstaben anderenfalls keineswegs derselbe Kleinigkeiten keineswegs höher brauchbar sind.
Die Scangeschwindigkeit ist früher ok bis gut, die Lautstärke früher üblich.
Was mich geärgert hat, ist die Oberfläche des Treibers. Es sind Twain und WIA-Treiberversionen verfügbar. Die Twain-Schnittstelle stellt auch alle normalen und notwendigen Optionen zur Auswahl, die WIA-Schnittstelle ist früher gewaltig traurig. Leider wird in vielen Anwendungen dabei nur gleichmäßig von dieser Art WIA-Schnittstelle erkannt, während scheinbar TWAIn verschwunden ist. In einigen älteren Programmen, die ich ausprobiert habe, streikt auch die und führt zu unsinnigen Fehlermeldungen. Zu dem Zweck ist der Scanner zumindest bei mir annähernd keineswegs benutzbar.
Zur Qualität des Filmscanner kann ich nichts sagen, da keineswegs ausprobiert.
Mein Fazit – wer gern flache Fotos anderenfalls perfekt ebene Auflagen zu scannen hat und daran nichts zusätzlich machen muss, mag mit diesem Scanner gut bedient existieren, dabei wer auch echt mit gescannten Sachen Tätigkeit leisten möchte… sollte was anderes existieren Eigen nennen. Für den Preis und den Namen Canon hätte ich Anderes erwartet.
Bewertung: 2 / 5
Am Gerät war aber gewiss bei den Anlieferung ein Scharnier defekt. Insgesammt fühlte sich das Plastik gewaltig instabil an. Dank Amazon lief dir Rücksendung Problemlos.
Bewertung: 1 / 5
Das Gerät funktioniert gut, läuft flott. Im Abmachung zum Canoscan 8000F dabei gewaltig schwache Programm, unzureichendes OCR-Plan!
Bewertung: 2 / 5
Hallo alles eingerechnet,
ein super Scanner der abzüglich externe Stromversorgung auskommt; alles geht über das USB Draht.
Für Windows und Mac OS X (auch Snow Leopard) ist ein gutes Softwarebundle dennoch.
Bewertung: 4 / 5