Digitalisieren von Dias und Negativen: mit Nikon ...

Redaktion | März 15th, 2010 - 06:33
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5 Erfahrungsberichte zum Digitalisieren von Dias und Negativen: mit Nikon ...

  1. Anonymous sagt:

    Endlich ein Buch, dass sich speziell mit den Scans von Dias und Negativen beschäftigt!
    Eine gewaltig wichtige Mitteilung aus diem Buch ich außerdem keineswegs wusste war, das man ja absolut keineswegs derselbe Korrekturverfahren als bei normalen Auflichtscans von Papiervorlagen benötigt.
    Gut gefallen hat mir, dass Silverfast, Vuescan und Nikon Scan ausführlich miteinander verglichen entwickeln. Keineswegs krumm bei der Unterstützug von Rohdaten, anderenfalls der Stapelverarbeitung wie beim Scan von Filmstreifen gibt es an diesem Ort größere Unterschiede inmitten den Scanprogrammen, als ich gedacht hätte. Das erleichtert einem die Auswahl der passenden Hard- und Programm bevor man sich an das digitalisieren macht.
    Jetzt habe ich endlich in einem Buch alle Informationen die ich brauche um meine Dia Sammlung ordentlich zu digitalisieren und das mit Erfolg. Alle meine bisherigen Versuche existieren Eigen nennen anschließend kurzer Uhrzeit in Frust geendet so dass anschließend wie vor ein Großteil meiner Dias in den Kästen “schlummert”. Das wird sich jetzt ändern. Es muss einem gewiss doch klar existieren, dass für ein ordentliches Sequenz auch ein größeres Investment an Uhrzeit in Erwerbung genommen entwickeln muss.

    Außerdem ein Begriff zur Herstellung des Buches selber – gewaltig schön fand ich den gewaltig guten Einband des Buches. Endlich mal abermals ein ordentlich gebundenes Buch in einem schönen festen Hardcover.

    Alles eingerechnet ein gewaltig empfehlenswertes Buch das gut und verständlich geschrieben ist und einem mit Sicherheit wertvolle Dienste leisten wird.
    Bewertung: 5 / 5

  2. Anonymous sagt:

    Ich scanne keineswegs krumm meine alten Dias und Negative ein, dennoch ist das Buch gewaltig nützlich. Mit den Tipps konnte ich meinen Workflow deutlich beschleunigen. An diesem Ort steht nämlich keineswegs nur, was Vuescan, Silverfast und das Nikon Plan leisten, trennen auch, was zu dem Zweck gleichmäßig keineswegs geht. Mir war damals gar keineswegs klar, dass das teure Silverfast so eine umständliche Stapelverarbeitung beim Filmstreifeneinzug hat! Darüber schweigen sich die Herstellerdokumentation, anderenfalls das offizielle Buch selbstredend aus. Auch die ganzen Korrekturverfahren die man nur für Film braucht, das hat mit normalen Auflichtscans von Papierbildern gar nichts zu tun. Die Beispielbilder auf CD existieren Eigen nennen mir gut gefallen. Über den Abmachung Filmscanner-Flachbettscanner mit Durchlichteinheit hatte ich freilich aber gewiss viel gelesen, dabei frühest mit den Bildern wird das Leistungsgefälle absolut klar
    Bewertung: 5 / 5

  3. ThisIsJustMe sagt:

    Wesenhaft hatte ich ja nur anschließend irgendwer Anleitung gesucht, wie man mit einem Nikon-Diascanner und der mitgelieferten Programm zu guten (will sagen: scharfen) Resultaten kommt. Diesbezüglich war ich mit meinen eigenen Experimenten nämlich keineswegs zufrieden. Von dieser Art Anleitung ist freilich auch in dem Buch zu entdecken, und freilich so knapp und prägnant, wie man sich das wünscht – dabei letztendlich war ich danach gewiss doch zu neugierig auf den “Rest” und habe vorne angefangen zu durchlesen.

    Mein Fazit: Es lohnt sich. Da das Kenntnis haben, das der Autor in gewaltig verständlicher und gut lesbarer Weise vermittelt, führt freilich keineswegs mechanisch zu besseren Scans, erweitert dabei an verschiedenen ausliefern den Horizont, vergrößert das Verständnis für die gesamte Materie der Digitalisierung von Filmmaterial und geht zu dem Zweck weit über eine bloße Sammlung von Tipps für bessere Scans anschließend außen.

    Dass dennoch auch Themen angesprochen entwickeln, die manchem Leser anerkannt vorkommen mögen (zirka die Beurteilung und Anpassung von Gradationskurven), lässt sich keineswegs ausweichen – und es stört auch keineswegs wirklich. Zum einigen wäre es viel schlimmer, sobald von dieser Art Abschnitte fehlten. Zum anderen illustriert Sascha Steinhoff derlei Erklärungen mit aussagekräftigen Bildbeispielen (was überhaupt ein großer Pluspunkt dieses Buches ist).

    Gleich außerdem: Auch für Fotografen, die sich demnächst einigen Scanner anderenfalls Scansoftware kaufen wollen, kann es nützlich existieren, vorab einigen Blick in dieses Buch zu werfen – keineswegs nur des grundsätzlichen Verständnisses wegen, trennen auch deswegen, da sie hinterher vielleicht aufwärts beurteilen können, mehrere der vielen Funktionen von Scannern und Programm für sie unentbehrlich sind und mehrere keineswegs.

    Bewertung: 5 / 5

  4. Tatzelwurm sagt:

    Sascha Steinhoff ist ein grosser Wurf gelungen: Alles, was man wirklich Kenntnis haben muss, um erfolgreich Dias und Negative zu scannen findet man inmitten diesen Buchdeckeln. Höher außerdem: Es wird nichts beschönigt. Was beim Scannen und der Bildbearbeitung geht, bzw. keineswegs geht, wie z. B. SW-Negativfilme abzüglich Staub und Kratzer auszuwerten, wird klar und leicht verständlich nachvollziehbar dargestellt. Der technische Situation ist vom November 2005 und zu dem Zweck gewaltig augenblicklich. Es ist gleichermassen für Einsteiger und alte Hasen geeignet. Die Lektüre erspart viel Kopfzerbrechen im digitalen Workflow.
    Bewertung: 5 / 5

  5. stefanrmf sagt:

    Keineswegs krumm das Wesentliche Scannen von Dias und Negativen wird in der Schriftwerk oft gewaltig vernachlässigt.

    Das Buch ist gewaltig informativ und vor allen Dingen augenblicklich. Einsteiger aneignen eilig die Grundlagen und worauf man beim Scannen von Dias und Negativen akzeptieren muß. Sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen entwickeln ausführlich behandelt.

    Ich finde das Buch gewaltig hilfreich und würde es abermals kaufen.
    Bewertung: 5 / 5

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