Dia-Duplikator für Digitalkameras
Objektivvorsatz zur digitalen Reproduktion von Dias
52-mm-Anschlussgewinde
kann mittels passendem Digitalkamera-Objektivadapter an allen gängigen Digitalkameras verwendet entwickeln
Opal Diffuser (für optimale Bild-Ausleuchtung)
Nahlinse +10 Dioptrien
inkl. Diaträger und Festellschraube (hält den Diaträger am Tubus)
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Relevante Begriffe: hama diascanner, diaduplikator test, diaduplikator canon, diaduplikator für digitalkameras, hama dia duplikator
Wesenhaft wollte ich mir einigen Scanner mit Durchlichteinheit zum Einscannen von Dias sich etwas anschaffen; was mich daran hinderte war, dass ich keineswegs außerdem ein elektrisches Gerät in unserem sowieso platzbeschränkten Büro aufstellen wollte.
So durfte ich ab meinem Wiegenfest gar die Großzügigkeit meiner Partnerin den HAMA Diaduplikator mein Eigen nennen.
Das gute Stück besteht aus irgendwer Linsenoptik (plus Schutzdeckel) mit 52mm Aussengewinde mit einem justierbaren Schacht zum Einstecken irgendwer Diahalterung für 2 gerahmte Dias (bis ca. 3,5mm Dicke).
Dahinter (anderenfalls vor?) dem Schacht befindet sich eine matte Glasscheibe zur Sammlung des Lichts und seiner gleichmäßigen Verteilung auf dem Bild.
Glücklicherweise hat das 18-55mm Kitobjektiv meiner Nikon D40 DSLR ab Werk ein Innengewinde von 52mm, so dass ich den Diaduplikator abzüglich zusätzlichen Adapter sofort anschließend Festschrauben benutzen konnte.
Hochformatige Bilder müssen auch im Querformat abfotografiert und anschließend gedreht entwickeln, da sonst Teile des Bildes fehlen.
Ich habe das Objektiv auf das Maximum 55mm ausfahren können, um so den kompletten Fach der Dias im Bild der Kamera zu existieren Eigen nennen.
Der Schacht lässt sich hervorragend gar eine Feststellschraube zur optischen Achse auf die keineswegs derselbe Aspekt legen, wodurch eine exakte horizontale Durchführung gewährleistet ist.
Demungeachtet würde sich ein schiefes Bild leicht softwaremäßig feinjustieren lassen.
Die Dias entwickeln in die Halterung bis zum Anschlag eingeschoben; die Halterung selber danach links- anderenfalls rechtsbündig (d.h. keine vorstehenden Kanten) in den Schacht eingesteckt.
Bei der Kamera wird der Autofokus eingeschaltet, der Blitz selbstverständlich AUS, da die eingesteckten Dias vom Blitzlicht keineswegs erfasst entwickeln.
Da es sich eh um ein statisches/starres Gedankengebäude handelt dürfte auch die Belichtungszeit völlig egal existieren.
im Falle sich das Objektiv gar die Fokussierung dreht, muss der Schacht natürlich abermals justiert entwickeln, dass danach dabei nur 1x am Anfang irgendwer Abfolge.
Zuerst habe ich die Nachttischlampe mit wirklich hellem kaltem LED Licht verwendet und war gewaltig zufrieden, dabei habe ich bei genauem Hinsehen bemerkt, dass die Randbereiche etwas dunkler wirkten als der Mittenbereich, außerdem ist mir ein dezenter Rotstich ins Auge gefallen, den ich zuerst auf das am Lebensabend der Dias (1984) zurückführte.
anschließend ich danach den Schacht circa Tageslicht gehalten hatte kam es danach zur langersehnten Euphorie;-): völlig gleichmäßig ausgeleuchtete Bilder in den schönsten Farben und super scharf.
So habe ich in ca. 2 Stunden meine optimal Abfolge vom Schwedenurlaub 1984 archiviert, weitere Diakästen entwickeln gehorchen…. So kann ich endlich alle Dias in meinem Netbook herumtragen und präsentieren.
Die betagten Glashalterungen musste ich dabei an erster Ort von irgendwer dezenten Staubschicht befreien.
Leider habe ich keinen Abmachung zu einem Diascanner mit Durchlichteinheit, kann dabei den Duplikator in jedem Fall mit etwas konform gehen.
In diesem Preisbereich entwickeln Scanner mit Durchlichteinheit interessant(EPSON, Canon) mit Vorrichtungen zum gleichzeitigen Einscannen von 4 Dias, ich behaupte dabei mal, dass das Abfotografieren von Dias mit den vielfältigen Möglichkeiten irgendwer DSLR- anderenfalls Bridge Cam viel höher Spaß macht.
So würde man z.B. Unschärfen bedingt gar die flexible Beschaffenheit des Filmmaterials gar den manuellen Fokus ausgleichen können, mit der Belichtungszeit experimentieren etc.
Außerdem sind technische Defekte beim Duplikator bei normaler Benutzung annähernd ausgeschlossen und der Verwendungsort stechdosenunabhängig;-)
Bewertung: 5 / 5
Habe den Diaduplikator in einem Test gesehen und war frühest etwas skeptisch.
Bestellt und sofort mit meiner Panasonic Lumix FZ7 ausprobiert. Der Adapterring gab es beim Kamerazubehör bereits aber gewiss und fand folglich Besitz optimal Anwendung. eigenhändig die ersten schnellen Aufnahmen circa die untergehende Fixstern Naturalien aber gewiss überzeugend. Mithilfe eines alten Diaprojektors und einem Stativ habe ich mir danach den Arbeitsplatz effizienter eingerichtet. Die Ergebnisse Naturalien höher als zufriedenstellend.
Als Einstellung wählte ich manuell und spielte etwas mit den Bluffen- und Belichtungszeiten. Gute Ergebnisse erhielt ich mit Blendenweiten von 8.0 und angepassten Belichtungszeiten. Von dieser Art lassen sich in der Vorschau bei der Lumix mittels kleinem Joystick eilig einstellen.
Wer aus dieser Richtung abzüglich große Ahnung wichtige Dias archivieren möchte, ist mit dem Hama Diaduplikator außergewöhnlich bedient. Der Versuch gleiche Ergebnisse mit einem Scanner um die 150 Euro hinzubekommen scheiterten kläglich!
Auch die Benennung und Katalogisieren der Bilder ist über das Durchziehen Karte der Kamerasoftware (z.B. Zoombrowser EX von Canon) recht leicht verständlich und eilig.
Fazit: Es muss keineswegs allezeit teuer existieren und eine DSR ist auch keineswegs zwingend erforderlich!!
Tipp: es gibt im Netz günstige Tools um alte Dias etwas “aufzupeppen”,
z.B. Ashampoo Photo Optimizer(Freeware in Sonderheft&DVD CHIP: Foto&Video).
Bewertung: 4 / 5
Der Dia-Duplikator funktioniert wirklich hervorragend! Das Manko ist – da kann der Duplikator dabei keineswegs viel dafür -, dass die Handlung allezeit außerdem viel Tätigkeit ist:
Wichtig ist dabei, dass man hervorragende Ergebnisse erzielen kann, sobald man die Dias auf einem Balkon anderenfalls auf der Terasse sitzend unmittelbar in die Fixstern ab-fotorgrafiert. Das ist zum Einigen sinnvoll, sobald man gerne braun entwickeln möchte, zum Anderen natürlich gut wegen der günstigen Belichtung, die man unbedingt braucht, um ein lichtstarkes Bild zu bekommen.
Weiterhin muss man Kenntnis haben, dass man die Fotos in jedem Fall nachher außerdem anno dazumal im Computer nachbearbeiten muss, sobald man von dieser Art 100% keineswegs krumm ausgerichtet existieren Eigen nennen will und keine schwarzen Ränder höher existieren Eigen nennen will. Glücklich der, der einigen MAC hat anderenfalls gute Bildbearbeitungssoftware.
Der DIA-Schlitten hilft bei dieser Problemstellung auch keineswegs wirklich, zumindest mir keineswegs und schneller geht es zu dem Zweck auch keineswegs. Und darauf kommt es ja überwiegend an, sobald man hunderte alter Dias digitalisieren möchte… Am besten ist es, man schiebt die Dias leicht verständlich manuell vor das Objektiv, das geht ziemlich leicht und eilig; schließlich muss man sie eh außerdem anno dazumal geraderücken im Nachgang. Anderenfalls man lässt sie mit Rand und etwas schief, dass sieht bei alten Dias auch absolut gut und authentisch aus… dabei wie auch allezeit, das Produkt ist prima geeignet, gute Ergebnisse zu erzielen; sobald man keine Tätigkeit existieren Eigen nennen will, sollte man die Dias jemand anderes digitalisieren lassen :-)Dumm ist danach dabei, dass die Dias abzüglich Beschriftung auf der CD zurückkommen und die Dias danach meistens völlig durcheinander geschmissen sind, so dass man es gewiss doch lieber selber machen sollte, sobald es gleichmäßig perfekt existieren Schuld! Uralte Dias nachträglich im Computer zu beschriften abzüglich die exakte Dia-Kassette zu kennen, ist auch keineswegs unbedingt spaßig… aus dieser Richtung, ich hoffe, ich konnte einem helfen!
Bewertung: 4 / 5
Ich benutze den Dia-Duplikator mit der Panasonic Lumix Fz30,( mit Step-Down Filteradapter ) und alles funktioniert einwandfrei. Als Lichtquelle benutze ich eine Leuchtplatte, die ich unmittelbar an den Duplikator stelle. Die Qualität der Bilder ist allemal aufwärts als mit einem billigen Scanner. Eine Wahl für alle, die leicht verständlich außerdem mal in Erinnerungen genüsslich essen möchten und sich ihre Dias in absolut korrekter Qualität auf dem Fernsehapparat anderenfalls am Fernseher anschauen wollen, abzüglich den Anspruch zu existieren Eigen nennen, daß die Fotos perfekt geschärft sind. Es ist gewiss doch recht zeitintensiv jedes Dia abzufotografieren, wobei ich sagen muß, daß selbst dieses gewaltig unterhaltsam war (…wie sah Oma da vor 20 Jahren aus,- und ich frühest…)Der Dia-Duplikator ist gewaltig gut verarbeitet und auch die Dias können passgenau eingelegt entwickeln.
Fazit ist für mich : der Erwerbung hat sich für mich gelohnt, da billiger hätten wir keineswegs die schönen Dias keineswegs auf den Computer bekommen. Nur 4 Sterne, da halt die Qualität der Fotos keineswegs perfekt ist.
Bewertung: 4 / 5
Habe heutig den Dia-Duplikator bekommen und sofort an meiner Canon S5IS ausprobiert (dazu ist zusätzlich ein Filter-Adapter-Ring Objektiv 58,0/Filter 52,0 mm nötig und natürlich der Canon Lens Adapter LA-DC 58E). Die ersten Ergebnisse sehen gewaltig gut aus. Der Erdboden warum ein * fehlt ist dass der Adapter keine eigene Lichtquelle hat und man abends bzw. bei Nacht mit zusätzlichen Lampen experimentieren muss da das Zimmerlicht keineswegs ausreichend ist. Dennoch eine Kaufempfehlung
Bewertung: 4 / 5