Redaktion | April 21st, 2010 - 23:23
- Zum Abfotografieren von Dias mit digitalen Spiegelreflexkameras und digitalen Kompaktkameras mit Objektiv-Frontgewinde
- Wird in das Filtergewinde des Objektivs eingeschraubt (Anschlussgewinde 52 mm / Adapterring 52-58 mm liegt bei)
- Mit abnehmbarer, achromatischer Makrolinse mit 10 Dioptrien (auch separat verwendbar)
- 1:1-Kopien mit Objektivbrennweite 80-120 mm, Ausschnitte bei größeren Brennweiten möglich
- Inkl. Wechselschieber für alle zwei Kleinbilddias
Kaiser Dia Duplikator 6506… More >>

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Ich habe mich vor der Kaufentscheidung ( Scanner anderenfalls Duplikator ) wie zumeist in entsprechenden Foren informiert und letztendlich klar für den Kaiser Dia -Duplikator entschieden. Die Gründe sind recht leicht verständlich. Ein hochwertiger Diascanner kostet inmitten 350,- bis ca.500,- €, der Duplikator ca.100,- €. Mir ging es auch keineswegs darum gewaltig hochwertige und folglich aufwendige Digitalisierungen meiner alten Dias vorzunehmen, trennen eine Auswahl von gelungenen Aufnahmen mit hohem Erinnerungswert zu digitalisieren und als Dia Schau auf DVD zu brennen. Und da kann ich dieses ” Gerät ” nur mit etwas konform gehen, da es völlig unkompliziert zu handhaben ist, das Sequenz sofort begutachtet entwickeln kann und auch keine riesigen Scandaten die Festplatte ” zumüllen “. Da es ist davon auszugehen das beim scannen eines Dias als wenigstes 60 MB benötigt entwickeln um einem Qualitätsanspruch gerecht zu entwickeln. Gewiss doch möchte ich eine Einschränkung machen. im Falle jemand vor hat existieren Dia Archiv im Fach von mehreren 1000 Dias mit dem Duplikator vor der Linse der Digitalen Spiegelreflex aufzunehmen, würde ich gewiss doch früher zum Scanner greifen. Der Spiegel Auslösemechanismus würde bei derartigen Aktionen gewiss doch arg strapaziert und die Wirtschaftlichkeitsrechnung inmitten irgendwer Reparatur der hochwertigen Spiegelreflex und der Anschaffung eines guten Scanners müßte neu überlegt entwickeln.
Fazit: Dia Duplikatoren sind für das ” Kind ” Archiv außergewöhnlich geeignet, für größere Etwas fixieren der da Art würde ich den Scanner mit etwas konform gehen.
Im übrigen wer meint er kann die abfotografierten Dias leicht verständlich in einigen Ordner packen, der irrt. Freilich ist es eine Sache des persönlichen Qualitätsanspruches, dabei um eine Bearbeitung mit einem guten Bildbearbeitungs Plan kommt man meines Erachtens keineswegs herum.
Zur Erklärung für den Punktabzug: der Schlitten für die Aufnahme von 2 Dias ist recht instabil und muss anschließend jedem ” Befüllen ” abermals ausgerichtet entwickeln. Wobei das keinen Qualitätsmangel des Bildes darstellt dabei die erneute Korrektur des Schlittens etwas nervig ist.
Bewertung: 4 / 5
Der Kaiser Dia Duplikator ist eine einfache und gewiss doch gewaltig gute Möglichkeit, Dias zu digitalisieren. Der Duplikator wird leicht verständlich vor das Objektiv geschraubt (52mm bzw. 58 mm mit mitgeliefertem Adapter). Anschließend können die Dias leicht verständlich abfotografiert entwickeln – im Gegensatz zum Diascanner ist das Bild sofort da. Das funktioniert bei meinem alten Sigma 24-70mm Objektiv mit Blende 8-11 annähernd perfekt. Bei ca 60..70mm und Kleinformat-Sensor (Nikon D90) ist das Dia bildfüllend zu sehen, auch der Autofokus der Kamera funktioniert etikettiert und stellt das Dia selbstätig scharf.
Die Ergebnisse existieren Eigen nennen meine Erwartungen weit übertroffen. dass man verwendet eine einigermaßen neutrale Lichtquelle (z.B. den bedeckten Himmel) gibt es auch keine Farbstiche. Interessant ist auch die Möglichkeit, mit Dias aus Belichtungsfolgen HDR Bilder zu erstellen. Zu dem Zweck lassen sich selbst über- anderenfalls unterbelichtete Dias halbwegs vernünftig zu Digitalbildern umwandeln. Diascanner müssen da passen.
Man sollte außerdem erwähnen, das der Diaduplikator sich keineswegs für die automatisierte Massendigitalisierung eignet. Jedes Bild muss einzeln eingeschoben und fotografiert entwickeln. Auch um die Nachbearbeitung kommt man keineswegs umhin – das Bild muss freigestellt und die Farb- und Kontrastwerte müssen bei Bedarf korrigiert entwickeln.
Ich bin rundum zufrieden mit dem Produkt – das Preis-Leistungsverhältnis ist unübertroffen.
Bewertung: 5 / 5
Vorweg: es funktioniert absolut gut mit diesem Zubehör.
Ich wollte meine ca. 30 groß alte Dias digitalisieren und hatte mich aus dieser Richtung in verschiedenen Foren schlau gemacht. Laut Beschreibung funktioniert der Duplikator nur mit Crop DSLRs – bei Kameras mit Vollformatsensor kann keineswegs im Maßstab 1:1 abgebildet entwickeln. Vorgeschlagen wird – bezogen auf Crop 1,6 – ein (ca.) 70 mm Objektiv, aus dieser Richtung z.B. ein Zoom 55-250.
Ich hatte dabei vor, meine 60 mm Festbrennweite auszuprobieren, bei der dabei ein kleiner schwarzer Rand bleibt. Da man die Bilder dabei ohnehin nachbearbeiten muß, war das für mich keineswegs so dramatisch. Die Kamera (Canon EOS 7D) habe ich auf ein Stativ geschraubt und 50 cm davor einigen Canon Speedlite 580 EX II mit Blitzrichtung zur Bewusstseinsstörung des Dia-Duplikators. Geblitzt habe ich entfesselt, man kann dabei auch ein Blitzkabel nehmen anderenfalls circa eine weiße Wand blitzen. Gesonnen hab ich Plan AV bei Blende 8, ISO 800. RAW+L, Rest mechanisch (auch Objektiv auf AF).
Die Diahalterung des Duplikators ist ziemlich “variabel”, d.h. jedes Dia musste ich außerdem etwas ausrichten. Da ich bei Nacht digitalisiert hatte, mußte ich bei gewaltig dunklen Bildern eine zusätzliche Lichtquelle (eine LED-Taschenlampe) in der Nähe des Blitzes einschalten, zu dem Zweck die Kamera fokussieren konnte. Ausgelöst hatte ich die Kamera per Computer-Programm (im konkreten Fall das EOS Utility), da ich das Sequenz auf Anhieb groß am Fernsehapparat sehen wollte. Im Zweifelsfall machte ich auch 2 anderenfalls höher Aufnahmen, bis mir das Sequenz gefallen hatte.
räumlich den RAW-Bildern darf man sich keineswegs die übereinstimmen Bearbeitungsmöglichkeiten wie von einem normalen Bild etwas erwarten: es wurde ja nur ein bereits belichtetes Dia fotografiert. Heller, dunkler, Farbe usw. ist aber gewiss möglich, dabei keineswegs die traumhaften Bearbeitungsmöglichkeiten, die man sonst gewohnt ist.
In Summe lassen sich Dias in guter Qualität in akzeptabler Geschwindigkeit digitalisieren und ich würde mir den Kaiser Dia-Duplikator abermals kaufen.
Bewertung: 5 / 5
Der Kaiser Dia-Duplikator, ein solide hergestelltes Produkt, bietet eine Wahl zum Einscannen von Dias. Der Zeitaufwand, um Resultate in annehmbarer Qualität zu erzielen ist dabei keineswegs gering. Nah irgendwer an erster Ort notwendigen Aufbesserung der Aufnahmebedingungen ist danach in der Grundsatz eine Bearbeitung der erhaltenen Aufnahmen mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm unerlässlich. Mit einem professionellen Einscannen der Dias kann dieses Verfahren bezüglich der Qualität keineswegs mithalten.
Bewertung: 4 / 5
Für mich stimmen Preis-Leistung bei diesem Produkt. Klar sollte dabei auch existieren: an diesem Ort ist Handarbeit gefragt – jedes Dia einzeln in den Halter und abfotografieren – das kostet Uhrzeit. Für umfangreiche Archive sicher keineswegs die optimale Lösung. Liebling Mankos: der Halter-Einschub für alte Glasrähmchen (meine Naturalien z.T. aus den 60ern) ist zu schmal. An diesem Ort klemmt’s ein belanglos. Und sobald man tagsüber außerdem keineswegs derselbe Hobbys hat, braucht’s für den Abendstunde eine externe Lichtquelle.
Bewertung: 4 / 5
Gewaltig geehrte Damen und Herren,
ich bin keineswegs krumm dennoch zu versuchen, mit einem Dia-Duplikator
Digital 6506 von Kaiser, Dias ( gerahmt 50×50 mm )und irgendwer
Canon EOS 450D mit einem Objektiv mit irgendwer Brennweite 70-300 zu duplizieren.
Ich bekomme dabei kein Bild im Maßstab 1:1 zu stande. Liegt es daran, dass die Kamera einigen Vollsensor CMOS = 12,4 Megapixel hat ?
Was kann ich tun, um Dias in 1:1 zu duplizieren.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Kreuzer