Produkt Beschreibung
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OpticFilm 7600 i inkl. Silverfast Ai – Film/Dia-Scanner
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Das Gerät ist für den Preis absolut ok. Der Scan dauert freilich 3 – 4 min pro Dia, dabei die Qualität der Scans ist -sobald man die entsprechenden Einstellungen anno dazumal optimiert hat- gewaltig gut. Ein allgemeines Vorwissen über digitale Bildbearbeitung ist dennoch absolut von Vorteil. Und an diesem Ort liegt auch der Erdboden für die Abwertung auf 4 Sterne: Die Beschreibung bzw. “Anleitung” hält mit den gewiss doch vielen Einstellmöglichkeiten in der Scan-Programm keineswegs mit, bzw. geht vielfach darauf gar keineswegs ein.
Fazit: Um eine (überschaubare) Menge alter Dias zu digitalisieren, leistet das Gerät + mitgelieferter Programm gute Dienste zu einem fairen Preis.
Bewertung: 4 / 5
Die ersten Erfahrungen mit dem OpticFilm 7600 i inkl.
Silverfast Ai-Film/Dia Scanner sind gut.
Bezüglich der Handhabung habe ich auf die Erfahrungen,
die R.Kleff in seiner Rezension beschrieben hat,
zurückgegriffen und aus dieser Richtung wohl den ein anderenfalls anderen
Fehler vermieden.
Rund 5 Minuten entwickeln zur Erstellung eines digitalisierten Fotos
gebraucht.
Viel Uhrzeit, sobald große Bildbestände digitalisiert entwickeln sollen.
Bewertung: 4 / 5
Anschließend langem Zögern habe ich mir nun gewiss doch einigen Diascanner gekauft.
Ich war aber gewiss knapp davor, einigen Nikon Coolscan 5 zu kaufen, dabei der war danach keineswegs höher lieferbar und wesenhaft auch etwas teurer als ich mir gewünscht hatte.
Anschließend einiger Recherche bin ich danach beim Plustek 7600i Ai gelandet.
Alles eingerechnet sind meine Erfahrungen zu dem Zweck bisher recht positiv. Die Ergebnisse sind anschließend kurzem Experimentieren recht brauchbar und der Workflow vom Scannen zum absolut zurechtgeschnittenen und bearbeiteten Bild flutscht unterdessen absolut gut. Die ersten 500 Dias sind aber gewiss auf der Festplatte.
Die für mich auffälligsten Schwachpunkte will ich an diesem Ort anno dazumal aufzählen.
Makel 1: Das Verhältnis von Pixelzahl zu Auflösung ist keineswegs keineswegs krumm gut. Bei eingestellten 7200ppi erreicht man keineswegs mal die Hälfte an Auflösung. Gut, sollte man meinen, 3250ppi reichen wesenhaft auch aus. Dummerweise ergeben eingestellte 3600 ppi nur außerdem knapp 2600 “echte” ppi. Die Menge der Pixel im Bild hat halt nur über Umwege etwas mit der Auflösung zu tun.
Man muss aus dieser Richtung leider einigen doppelt so hohen wichtig einstellen, wie man am Abschluss existieren Eigen nennen möchte. Schade wesenhaft. Bei 3600 ppi und 48Bit Farbumfang ergeben sich so mal gleichmäßig 110 MB pro Bild bei unkomprimierter Speicherung.
Da etliche Bilder aufgrund diverse Jahrzente der Lagerung keineswegs höher unbedingt ihre Originalfarben existieren Eigen nennen, anderenfalls dabei da sie evtl. aber gewiss damals abwärts- bzw. überbelichtet Naturalien, ist nachträglich außerdem vieles an Nachbearbeitung nötig. Aus dieser Richtung kommt für mich nur der 48Bit-Modus in Anfrage. (Reduziert wird danach am Abschluss der Bearneitung)
Hätte sich Plustek entschieden, einigen realistischeren wichtig anzugeben, so dass man z.B. die erreichbaren ca. 3250 ppi bei eingestellten 3600 ppi empfangen würde, wäre nur ein Stadtviertel des Speichers und der Rechenleistung nötig.
So muss man halt nachher das Sequenz verkleinern um redundante Pixel zu entsorgen.
An diesem Ort hat wohl Marketing über Denkvermögen triumphiert.
Makel 2: Programm…
Auch über 4 Wochen anschließend dem Verkaufsstart von Windows 7 ist von Silverfast außerdem keine Fassung verfügbar, die darauf laufen würde. Der Plustek Treiber ist freilich exakt von da an dem Verkaufsstart erhältlich, bringt alleine dabei auch keineswegs viel.
Das war mir gewiss doch damals anerkannt. Keineswegs anerkannt war mir dabei, dass selbst abwärts Windows XP, das binnen irgendwer virtuellen Maschine lieft, kein Scannen möglich war. Alle Versuch wurde sofort mit einem Bluescreen beantwortet.
Auch der Windows7 eigene virtuelle XP-Modus ergab keine besseren Ergebnisse. Auch an diesem Ort wurde SilveFast sofort beendet.
Auf meinem Netbook, auf dem auch Windows XP installiert ist, läuft die Programm im Gegensatz dazu einwandfrei. Dank des leistungsschwachen Prozessors gewiss doch keineswegs keineswegs krumm mit überragender Geschwindigkeit.
An diesem Ort macht sich auch außerdem die unsinnig hohe Pixelzahl und die daraus resultierende Vervierfachung des Speicherverbrauchs bemerkbar. (Pro Bild mit Doppelbelichtung und Kratzerentfernung dauert der Scannvorgang ca. 8 Minuten)
Außerdem ist die Programm keineswegs merkwürdig gut dafür geeignet, mit einem kleinen Annonce verwendet zu entwickeln. An diesem Ort fehlen Teile von Dialogen. Das ist dabei ein generelles Schwierigkeit bei Netbooks.
Auf einem halbwegs aktuellen Desktop Computer mit Windows XP anderenfalls Vista sollte es an diesem Ort keine Probleme hergeben.
Makel 3: Positionieren der Bilder
Im Gegensatz zu manch anderen Scannern, wo nur einzelne Dias eingeführt entwickeln können, hat der Plustek Scanner je einigen Dia- und einigen Negativhalter für 4 gerahmte Dias anderenfalls Streifen mit bis zu 6 Negativen.
Die naheliegende Vermutung, dass von dieser Art auch mechanisch eingescannt entwickeln können, ist dabei leider keineswegs zutreffend.
Die Halter verfügen bloß über Kerben, so dass sie in der richtigen Position einrasten um je 1 Bild scannen zu können. Besagt muss danach manuell gestartet entwickeln und der einfassen muss manuell weiterbewegt entwickeln.
Sonstige Anmerkungen:
- Das beigefügte Silverfast bietet massenhaft Möglichkeiten, die Scanns außerdem zu optimieren. Auch ein Kalibrier-Target für Dias ist enthalten. Im Nachhinein muss ich sagen, dass eine Kalibrierung zumindest bei den meisten der älteren Bilder keinerlei Vorteile bringt, da die Farben ohnehin keineswegs höher gut empfangen sind.
Aus dieser Richtung führe ich jegliche Farbkorrektur keineswegs im Scanprogramm gar, trennen frühest nachträglich mit gesonderter Bildbearbeitungssoftware.
- Die Kratzerentfernung dauert eine ganze Weile, liefert dabei dafür deutlich bessere Ergebnisse als abzüglich. Da meine Dias in einfassen mit Scheiben vor und dahinter dem Film untergebracht sind, kann eine weitere manuelle Säuberung nur mit erheblichem Aufwand durchgeführt entwickeln und da ist mir der automatische Weg deutlich lieber.
Alles kann natürlich auch keineswegs entfernt entwickeln
- Der Scanner (und Silverfast) unterstützt eine Doppelbelichtung zur Verbesserung des Farbumfangs und eine Mehrfachbelichtung zur Reduktion der Körnung. Dabei sind keineswegs beide gleichzeitig möglich. Ich habe mich dennoch für die Erhöhung des Farbumfangs entschieden. Alles eingerechnet mit der IR-Abstastung kommen danach aber gewiss genug Durchgänge alles eingerechnet, die auch jede Menge Uhrzeit in Anspruch nehmen.
Nachtrag:
- Einigen gewaltig ausführlichen Test dieses Scanners habe ich abwärts http://www.filmscanner.info gefunden. besonders die gemessenen Auflösungswerte sind interessant. Die Zahlen Naturalien mir übrigens vor dem Erwerbung anerkannt. Ich wollte sie nur keineswegs verschweigen.
- Unterdessen ist von Silverfast auch eine Fassung erhältlich, die mit der 64Bit-Fassung von Windows 7 klappen Schuld. Sobald abermals ein Schwung Dias zum Scannen ansteht, werde ich die mal ausprobieren, für die aktuelle Handlung kam von dieser Art zu spät.
- Anschließend Einscannen der ersten 900 Dias habe ich meinen Erwerbung außerdem allezeit keineswegs bereut. Freilich dauerte es gewaltig lange, dabei das Sequenz war OK. Die Optionen von Silverfast zur Bildverbesserung (Helligkeitskorrektur etc.) nutze ich gewiss doch keineswegs. Diesbezüglich geht es in den Photoshop (bisher nur Elements) zur Nachbehandlung.
Bewertung: 4 / 5
Ich selber bin Laie was den Fach der Dia und Negativscannung angeht. Ich habe vor 10 Jahren den Gedanken gefasst meine vielen tausend Bilder (das Übliche Urlaub, Kinder, Familienfeiern etc.), mit irgendwer normalen Spiegelreflexkamera fotografiert, zu digitalisieren.
Mein Anspruch an die Sache war und ist leicht verständlich. Die digitalisierten Fotos auf dem Fernsehapparat sollen so aussehen , wie auf den “normalen” Fotos im Album.
Ich habe mir danach einigen Scanner mit Einlegerahmen für Negative gekauft und losgelegt.
Das Sequenz war niederschmetternd.
Ich dachte ein bisschen Licht, was braucht es aber gewiss höher. Im Traum habe ich keineswegs daran gedacht, dass kleinste Staubpartikel und winzige Kratzer auf den Negativen solch ein gruseliges Sequenz erzeugen konnten.
Mal abgesehen davon, dass die Bilder keineswegs besonders scharf und farbecht Naturalien, sahen sie gar die vielen Staubpunkte und Kratzer auch aus wie 100 groß alt.
Aus dieser Richtung habe ich mir danach einigen Filmscanner für zu jener Uhrzeit 800 DM gekauft. Die Fotos sahen jetzt freilich in den Farben und der Schärfe etwas aufwärts aus, dabei alles eingerechnet allezeit außerdem keineswegs wirklich toll. Den Scanner habe ich sofort abermals verkauft und das Konzept frühest anno dazumal auf Eis gelegt.
Vor 4 Jahren habe ich es mal abermals aufgenommen und mir einigen Epson Perfection 2480 gekauft. Die Mechanik des Negativeinzugs war leider gewaltig eilig defekt und die Fotos Naturalien allezeit außerdem unbrauchbar. Aus dieser Richtung abermals Pause.
Jetzt habe ich mich außerdem mal an die Sache gewagt. In Foren gelesen und zum Schluss diesen Scanner gekauft. Die Bewertung zeigt es bereits an. Es funktioniert und das absolut gut!
Die optimal Installation habe ich auf meinem Laptop abwärts Vista Ultimate durchgeführt.
Das Plan brachte meinen Laptop in kürzester Uhrzeit allezeit abermals zum Absturz.
Aus dieser Richtung zweiter Versuch. Mein Desktop mit XP musste ran. An diesem Ort läuft das Plan stabil.
Anschließend der Installation der neusten Treiber lief das Plan auch abwärts Vista stabil. So etwas darf wesenhaft keineswegs passieren. So neu ist Vista keineswegs und die beiliegende Programm ist ja außerdem recht frisch. Die CD ist ja praktisch außerdem warm. Das muss auch abzüglich Update klappen.
Die ersten Versuche Naturalien ähnlich ernüchternd wie in den Jahren an erster Ort. Ich hatte im Nachhinein zum Glück, die mit Abstand schlechtesten Negative erwischt. Alles was man keineswegs braucht. Satt Kratzer und Staub. Die ersten Ergebnisse Naturalien angemessen. Die Farben und die Schärfe Naturalien in Ordnung, dabei der Rest.
Aus dieser Richtung habe ich mir frühest anno dazumal die Programm genauer angeschaut.
Als erstes habe ich iSRD Automatik eingeschaltet und die Einstellungen zusätzlich manuell angepasst. Den RGB Scann habe ich für eine bessere Farbermittlung auf 4 Scanndurchläufe gesonnen. Die Scannauflösung auf 3600 dpi gesetzt und Speichern im TIFF Format festgelegt.
Danach außerdem mal gescannt und eine neue Erde tat sich auf. Das zusätzliche Scannen mit der Infraroteinheit ist der Schlüssel zum Erfolg. Zu dem Zweck spielt der Scanner in irgendwer vollständig anderen Liga. Die digitalisierten Fotos sind so wie ich mir das allezeit vorgestellt habe. Farbe super, keine Staubpunkte, Kratzer anderenfalls ähnliches. Die Fotos sehen so aus wie die von der Digitalkamera.
Ich kann mir ausmalen, dass die Qualität so ziemlich allen Ansprüchen genügt. Mann kann in der Programm sicherlich gar weitere, manuelle Änderungen außerdem bessere Ergebnisse erzielen, dabei ich brauch keineswegs höher.
Die Handhabung der Programm wird in vielen Filmen erklärt. Von dieser Art Filme reichen zum ersten Einstieg, gehen dabei inhaltlich auf zu belanglos Kleinigkeiten ein.
Der Scanner funktioniert problemlos und das Einlegen der Negative und Dias geht anschließend ein paar Versuchen eilig und leicht verständlich.
Die Vorschau auf eine Foto dauert 15 Sekunden, dass finale Scannen eines Fotos mit diesen Einstellungen benötigt 4 Minuten. Da ich das Ganze auf meinem Laptop im Wohnzimmer betreibe, scannen meine Frau anderenfalls ich pro Abendstunde nebenher 1 bis 2 Filme ein. Ist sicherlich keineswegs das Schnellste, dabei das Sequenz stimmt und das ist mir mit Abstand das Wichtigste, da eilig und unbrauchbar hatte ich aber gewiss genug.
Ich bin heilfroh, dass ich mir diesen Scanner mit Infraroteinheit gekauft habe, da frühest die macht den alles entscheidenden Unterschied.
Bewertung: 5 / 5