Redaktion | Oktober 31st, 2010 - 20:37

- Reflecta DigitDia 5000 Weiß, USB 2.0 3600 x 3600 dpi
Reflecta DigitDia 5000+ICE
Bewertung:
(aus 6 Erfahrungen)
Erzeuger Preisempfehlung.: EUR 1.049,97
Preis:
reflecta Dia Scanner
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Bewertung
Bewertung:
Habe das Gerät abzüglich Silverfast gekauft.
Scan-Qualität.
Der mitgelieferte Treiber bietet aber gewiss absolut gute Scan-Ergebnisse.
Zur Nachbesserung liegt Photoshop Elements 6 bei.
Das Resultat ist absolut ok ausser für manche Kodachrom Filme die keineswegs optimal belichtet sind.
Staperverarbeitung.
Ich habe zirka 10000 Dias zu digitalisieren.
Bei 2400 Dpi mit Digital Ice braucht der Scanner 2-3 Minuten/Dia
Anschließend zirka 9000 Dias in 3 Wochen kann ich sagen dass das Gerät absolut ordenlich und abzüglich Aufsicht läuft.
Ich habe sowohl LKM als CS und Universal Magazine.
Der DigiDia kommt mit allen klar.
Problematisch sind KartonRahmen in LKM Magazinen.
Das geht überhaupt keineswegs und an diesem Ort klemmt der Digidia des öfteren.
Treiber.
Ich habe den Digidia an einem Notebook hängen wo nur von dieser Art Anwendung läuft.
Manches Mal (5x bei 9000Dias) hängt sich der Treiber auf (Ursache ist keineswegs festzustellen).
Fazit:
Teures Gerät dabei ich würde es allezeit abermals kaufen da ich keine Lust habe 10000 Dias einzel einzuscannen.
Bewertung
Bewertung:
Habe das Gerät von da an letzter Woche.
Der optimal Eindruck ist: gewaltig leicht – wohl viel Luft zugebaut zu dem Zweck das Gerät auf den selben Anlagen gebaut entwickeln kann wie Diaprojektoren.
Das optimal (original Reflecta CS) eingelegt und es knirscht und knackt furchterregend bis das optimal Dia eingezogen ist. Die folgenden entwickeln danach mit mittlerer Geräuschentwicklung transportiert.
Abzüglich manuelle Korrektur entwickeln die Dias mit je irgendwer schwarzen Ecke gescannt.
Besagt zusamen mit dem Eindruck, dass das Auswahlfeld der Scansoftware nie absolut parallel zum Bildrand (Rähmchen) ausgerichtet ist lässt auf etwas Fertigungstoleranz schliessen.
Die Geräuschentwicklung beim scannen ist beträchtlich – wegen des Zeitaufwandes läuft das Gerät sicher bei den meisten Anwendern bei Nacht – und das Gerät sollte keineswegs zu nah am Schlafzimmer betrieben entwickeln.
Ein komplettes CS-Magazin (100 Dias) entwickeln in zirka 5 Stunden gescannt.
Es ist folglich realistisch an einem Tag größtmöglich 2 Magazine / 200 Dias zu scannen – ein Magazin bei Nacht und das zweite tagsüber sobald man bei der Tätigkeit ist.
Man sollte auf jeden Fall einigen Vorschauscan aller Dias vorausschicken (zirka 45 Minuten) um manuell (visuell) zu kontrollieren, ob man die automatische Farbkorrektur einfügen will anderenfalls keineswegs.
Ich habe überwiegend Fujichrome Dias aus den Neunzigern.
An diesem Ort bringt die automatische Farbkorrektur in der Grundsatz grobkörnige Resultate deren Farben an alte Dia vom Negativ Kopien ins Gedächtnis rufen – bei manchen Belichtungssituationen sieht dabei die Farbkorrigierte Fassung aufwärts aus.
Das Gerät tut seinen Dienst – deutlich hörbar und keineswegs absolut vollautomatisch – dabei hätte ich mir für den recht hohen Preis eine solidere Qualitätsanmutung gewünscht – als wenigstes so wie von den alten Reflecta Projektoren.
Anschließend Alle zwei Wochen Dauerbetrieb:
Rähmchen:
Erstaunlicherweise hat der Projektor die grössten Probleme mit den CS-Rähmchen aus dem Hause Reflecta.
besonders bei denen die im Labor gerahmt wurden kommt es gelegentlich zu verklemmten Dias (1-2 von 100).
Bei manuell gerahmten CS funktioniert die Mechanik etwas aufwärts – es klemmt sobald danach überwiegend das optimal anderenfalls letzte Dia des vollen Magazins – hätte Reflecta die Magazinführung des Projektors einigen Millimeter länger gemacht wäre höchstwahrscheinlich alles gut…
Die besten Erfahrungen mache ich mit 50er Magazinen in Musikstück mit Bonum-Rähmchen.
An diesem Ort klemmt es praktisch nie und beim TransportderDias knackt es auch keineswegs.
Zu dünne Pappdias anderenfalls zu dicke (z.B. Diaspeed) klemmen ähnlich oft wie CS. – übrigens schimmeln auch meine Diaspeed anschließend gut zehn Jahren obgleich sie nur ein Glas existieren Eigen nennen…
Mac:
Wesenhaft wollte ich den Projektor an meinem IMac (mit Leopard) mit Nachdruck betreiben. Leider gibt es den mitgelieferten CyberView-Triber für den Mac nur in der Fassung 1.15.
Reflecta betreut die Mac-Gemeinde da wohl nur halbherzig.
anschließend es mir hiermit keineswegs gelungen ist den Scanner zu überreden nur das Dia und keineswegs den einfassen zu scannen benutze ich den Digitdia jetzt am Laptop mit Windows 7.
Möglicherweise sollten Mac-user die Fassung mit der teuren SilverLight-Programm kaufen.
PC:
Am Laptop mit Windows 7 läuft die Fassung 1.18 des CyberView problemlos und die Einstellungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht höher als ausreichend.
Ich bereue es aus dieser Richtung am Abschluss keineswegs auf SilverLight verzichtet zu existieren Eigen nennen.
Bewertung
Bewertung:
Habe bis anhin rund 5000 Dias zu dem Zweck eingescannt und das Gerät arbeitet völlig fehlerlos und mit irgendwer hervorragenden Qualität der eingescannten Bilder.
Bewertung
Bewertung:
Habe den Reflecta Diacan 5000 nun von da an drei Wochen im Aufbietung, Betriebssystem Mac Snow Leopard. Das Gerät macht unüberhörbar das was es tun Schuld – Massen von Dias scannen. Besagt in deutlich besserer Qualität als meine vorherigen Testversuche im Drogeriemarkt – soweit, so gut. Habe bisher nur das Universalmagazin mit verschiedensten Dias aus Pappe u. Kunststoffe, dünne bzw. 3mm, mit u. abzüglich Glas wie auch Kodachrome getestet – alles problemlos, Staub- u. Kratzerentfernung auch super. Dafür würde es wesenhaft 5 Sterne in der Bewertung hergeben, leider ist die dazu gehörige aktuelle Programm CyberView 1.15a für Mac eine Zumutung, saumäßig bzw. fehlerhaft programmiert. Die Installation klappte, entgegen den an diesem Ort geäußerten Informationen, problemlos – höchstwahrscheinlich da auf meinem Gedankengebäude bereits die für veraltete Programme benötigte Rosario Umgebung installiert war. Das mitgelieferte Anleitung gibt nur rudimentäre Informationen preis, aufwärts ist es im Internet anschließend Bedienungsanleitungen zu suchen, es gibt da ausgiebige Infos zur Benutzung der Programm. Sobald man sich mittels Internethilfe wie auch Try and Error gar die Programm gearbeitet hat, kommt man zu wirklich guten Ergebnissen.
Für Windows existiert die CyberView Programm 1.18a, ich gehe davon aus, das besagt eine deutlich verbesserte Abwandlung ist. Obgleich, als ich auf der Photokina 2010 in Köln war und mir den Reflecta 5000 vorführen lassen wollte, war der Personal am Reflecta Situation keineswegs in der Sachlage, die Scansoftware auf einem seiner Windows PC zu öffnen…
Ich würde mir das Gerät immer abermals kaufen, wünschte mir dabei vom Erzeuger eine aktualisierte Scansoftware für Mac. Silverfast mit seinen vielen Reglern für 300.- Euro Aufpreis ist meines Erachtens bloß eine Option für User mit gutem Hintergrundwissen aus der Drucktechnik.
Bewertung
Bewertung:
Das Gerät ist super zum Scannen großer Diabestände. Die Firmware hat dabei deutliche Macken, z.B. gelingt es keineswegs, den Scanner aus dem Ruhezustand abermals aufzuwecken. Da hilft nur ausschalten, warten, einschalten, warten, … dabei danach funktioniert er abermals. Die Bildqualität ist gut. Gelegentlich anno dazumal wird ein Bild unscharf gescannt.