reflecta MemoScan Film- und Diascanner

Redaktion | Februar 26th, 2010 - 10:24

reflecta MemoScan Film  und Diascanner Dia Scanner

  • Filmtyp: Negativ / Positiv als Filmstreifen (35mm), gerahmte Dias (5×5 cm), automatische Staub- und Kratzerentfernung mittels Infrarotdetektor (Magic Touch)
  • Optische Auflösung: 1800 dpi (5 Megapixel) bei Dias und Negativ- und Positivfilmstreifen
  • Scan Geschwindigkeit: FeinScan bei 1800dpi 1 Sek.
  • Farbtiefe: 24 Bit, Bildsensor: CMOS, Stromversorgung über USB
  • Lieferumfang: Memoscan, Filmhalter, Diahalter, USB-Draht, Programm CyberView CS, Adobe Photoshop Elements 5.0, Gebrauchsanweisung

Produkt Beschreibung
Der Diascanner MemoScan von reflecta erledigt Feinscans binnen von irgendwer Sekunde. Die MemoScan ist ein Allrounder zum digitalisieren von Dias und Negativen. Der CMOS-Bildsensor erreicht dennoch eine Auflösung von bis zu 5 Megapixel. Eine eingebaute LED sorgt für die richtige Beleuchtung der Dias während des Scanvorgangs. Zu dem reichhaltigen Zubehör, wie Diahalter und Filmhalter und Fotohalter gehören außerdem die Programm Adobe Photoshop Elements und CyberView CS…. Weiterlesen…

reflecta MemoScan Film- und Diascanner

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5 Erfahrungsberichte zum reflecta MemoScan Film- und Diascanner

  1. Harry W. sagt:

    Ich habe anschließend einem Scanner gesucht, um meine Diasammlung zu digitalisieren.

    Mit dem Wesentliche habe ich mich eine handvoll Tage beschäftigt und danach diesen Scanner bestellt.

    Es war mir bewusst, keineswegs zu große Ansprüche ausliefern zu dürfen. Wichtig war mir die hohe Scanngeschwindigkeit und das Handling der Dias…und auch der Preis.

    Das Scannen geht wirklich gewaltig flott, auch das Handling mit den Dias ist recht gut gelöst – man braucht nur die Dias von an der Spitze in den Halter schieben – schiebt den Halter Position um Position von links anschließend rechts (anderenfalls auch umgekehrt), und kann da die gescannten Dias abermals entnehmen. Man braucht keineswegs den Halter aus dem Gerät entfernen und ihn auch keineswegs auf- bzw. zuklappen.

    Leider ist die Bildqualität ziemlich schlecht. Für Kind Bilder im Internet dürfte es reichen, dabei keineswegs zum archivieren meiner Dias.

    Alle Bilder sind keineswegs scharf. Hinzu kommt außerdem, dass dunklerer Bereiche des Bildes nur aus ein paar Farben bestehen. Aus dieser Richtung ist das Ganze gefleckt scheckig.

    Mit einem gleichmäßig ausgeleuchtetem Bild (z.B. Landschaftsaufnahmen) könnte man außerdem leben, sobald dabei größere Schatten im Bild sind, ist es ungenügend. Das Gleiche gilt für Aufnahmen mit Blitz.

    So, leider keineswegs zu mit etwas konform gehen.

    Bewertung: 2 / 5

  2. Ossi2 sagt:

    Schnelligkeit: Gut

    Auflösung: Ausreichend bis A4 Reproduktion

    Staub- / Kratzerunterdrückung: Keineswegs überzeugend dabei wohl geschwindigkeitsbedingt.

    Programm: Gewaltig umständlich. Kein direkter Scan in selber vorgewählte Directory möglich. Läuft alles über den Adobe Fotoshop.
    Bewertung: 3 / 5

  3. Ich habe mir den Refelcta MemoScan gekauft um meine zahlreichen Papierfotos von Früher vom Negativ auf den PC zu bringen. Die Qualität der Scans ist dennoch gewaltig gut. Die Schärfe der Bilder hängt gewiss doch gewaltig starkt von dem zu jener Uhrzeit beim Fotografieren verwendeten Film-Material und von der Qualität der Kamera ab. Die Bedienung ist gewaltig leicht verständlich und ein eventueller Farbstick lässt sich aber gewiss mit der Scanner-Programm absolut gut beheben. räumlich der mitgelieferten Programm Adobe PhotoShop Elements sollte man sich gewiss doch keineswegs zu viel erhoffen. Dennoch handelt es sich nur um die Fassung 5. Augenblicklich ist gewiss doch aber gewiss Fassung 8.
    Bewertung: 4 / 5

  4. D. Falk sagt:

    Habe einigen günstigen Diascanner gesucht und gefunden!

    Die Handhabung ist freilich etwas zeitaufwändig, dabei der

    Scan erfolgt dafür recht zügig.

    Bei normal belichteten, aus dieser Richtung keineswegs zu dunklen, Dias

    erhält man ein ordentliches bis gutes Sequenz. Nur mit

    gewaltig dunklen Bildinhalten hat das Gerät Probleme und

    stellt von dieser Art danach kräftig gepixelt dar. Dabei alles in allem

    ist der Memoscan für diejenigen, die keineswegs übertriebene

    Anforderungen ausliefern, eine wirklich günstige Möglichkeit

    die Diasammlung für den Normalgebrauch einzuscannen. Ein

    gutes Bildbearbeitungsprogramm hilft dazu, evtl. Fehler

    auszugleichen (wobei ich keineswegs das mitgelieferte PS-Elements

    verwende und dazu nichts aussagen kann).

    Bewertung: 4 / 5

  5. Anschließend langem Überlegen habe ich mir den MemoScan bestellt, um meine ca. 2700 Dias zu digitalisieren. Ich habe ihn anschließend ein paar Tagen zurückgegeben. Gründe siehe nachstehend.

    1. Installation

    Die Installation verlief soweit reibungslos, bis ich den Scanner danach anschließen wollte — und Windows den Treiber keineswegs fand, weder auf der CD-ROM außerdem sonstwo. Aus dieser Richtung alles deinstalliert und neuer Versuch. Irgendwann gings danach mal.

    Gewiss doch konnte ich den Scanner nur benutzen, sobald ich als Administrator angemeldet war, mit eingeschränkten Benutzerrechten konnte der Scanner keineswegs benutzt entwickeln. Dabei das muss keineswegs überall so existieren, liegt vielleicht auch an meiner Kofiguration.

    2. Bedienung

    Die Bedienung ist gut, das Einlegen in den Diarahmen und das anschließende Positionieren im Scanner ist okay. Gescannt entwickeln kann mit jedem Plan, das von dieser Art Funktion bietet, aus dieser Richtung z.B. mit jedem Bildbearbeitungsprogramm. Das Durchziehen Karte mit dem Bilderlader von Adobe (ist wohl Bestandteil des mitgelieferten Photoshop Elements 5) war gewaltig komfortabel — gewiss doch fand der Bilderlader anschließend irgendwer Weile den Scanner keineswegs höher. Ich vermute, das hängt irgendwie mit den abwärts Installation beschriebenen Problemen alles eingerechnet.

    3. Qualität

    Die Qualität des Gerätes ist, soweit ich das anschließend der kurzen Nutzungsdauer beurteilen kann, gut, alles macht einigen stabilen Eindruck.

    Die Bildqualität — na ja! Natürlich kann man von einem Bild, bei dem am Abschluss ca. 4 Megapixel bleiben, keine Wunder etwas erwarten. Je anschließend Bild gibt es sichtbare Farbverläufe, die Bildschärfe ist auch keineswegs so toll. Etwas aufwärts wird es, sobald man einigen Bildoptimierer über die Bilder laufen lässt, z.B. den Ashampoo Photo Optimizer. Die automatische Staub- und Kratzerentfernung mittels Infrarotdetektor (Magic Touch) brachte keineswegs wirklich deutlich bessere Ergebnisse.

    Für das Präsentieren der Bilder auf dem Monitor anderenfalls Fernsehgerät ist die Qualität dabei ausreichend, ich denke auch für Abzüge bis 10×15 anderenfalls 13×18 cm.

    4. Fazit

    Da es sich um eine schnelle und einfache Methode handelt, Besitz Dias zu digitalisieren, hätte ich das Gerät behalten, sobald ich mich keineswegs dazu entschlossen hätte, auch außerdem einigen Dia-Duplikator von Kaiser zu testen, aus dieser Richtung einigen Vorsatz, womit man mit der eigenen Digitalkamera die Dias abfotografieren kann.

    Das geht natürlich keineswegs mit alle Kamera, mit meiner Canon Powershot SX10 IS dabei funktioniert es einwandfrei — mit beträchtlich besseren Ergebnissen, auch dank der vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten der Kamera bis hin zum vollständig manuellen Modus incl. der manuellen Scharfstellung. In Kürze werde ich auch für den Dia-Duplikator einigen Kommentar einstellen.

    Auf eines muss man sich dabei einstellen: egal mehrere Methode man wählt, für die besten Ergebnisse sollte man keine Diarahmen mit Glas anwenden! Der Schmutz- und Staubfilm auf dem Glas ist kaum in den Griff zu kriegen, nah dem Dia selbst entwickeln halt auch z.B. Fasern auf dem Dia vom Glas zuverlässig ‘geschützt’, danach gibt es da außerdem die berühmten (Newton?) Farbringe.

    Bei meinen Klapprahmen lässt sich gewiss doch leicht das Glas herausbrechen, sodass ein Rahmenwechsel keineswegs notwendig ist. Und da die Dias, die ich glaslos gerahmt habe, auch anschließend 30 Jahren außerdem einwandfrei sind, werde ich das Glas keineswegs etwas vermissen.

    Bewertung: 3 / 5

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