Reflecta X4-Scan Film- und Diascanner

Redaktion | Februar 26th, 2010 - 18:26

Reflecta X4 Scan Film  und Diascanner Dia Scanner

  • Filmtyp: Negativ / Positiv als Filmstreifen (35mm), gerahmte Dias (5×5 cm)
  • Optische Auflösung: 1800 dpi (5 Megapixel) bei Dias und Negativ- und Positivfilmstreifen
  • Scan Geschwindigkeit: FeinScan bei 1800dpi 2 Sek.
  • Farbtiefe: 30 Bit, Bildsensor: CMOS, Kartenslot SD/SDHC, 2,4″ LCD-Annonce, gar Li-Ionisch-Akku unabhängig von PC
  • Lieferumfang: x4-Scan, Filmhalter, Diahalter, USB-Draht, Li-Ionisch-Akku, Netzadapter, Programm ArcSoft MediaImpression, Gebrauchsanweisung

Produkt Beschreibung
Der Scanner x4-Scan von Reflecta verfügt über ein 2,4″ (6,1 cm) großes LCD-Annonce, einigen integrierten SD(HC)-Kartenslot wie auch über einigen Lithium-Ionisch-Akku. Zu dem Zweck kann der Scanner vollkomen unabhängig von PC anderenfalls Stromversorgung als Situation-Alone Gerät eingesetzt entwickeln. Mit Beistand des SD(HC)-Kartenslots können die Bilder unmittelbar auf eine SD(HC)-Karte gespeichert und anschließend auch problemlos mit einem digitalen Bilderrahmen betrachtet entwickeln…. Weiterlesen…

Reflecta X4-Scan Film- und Diascanner

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5 Erfahrungsberichte zum Reflecta X4-Scan Film- und Diascanner

  1. Das Gerät ist leicht verständlich und unkompliziert zu handhaben. Die Bildqualität ist gut.

    Man kann Dias auch bequem am Wohnzimmertisch (abzüglich PC-Anbindung) einscannen. Sie entwickeln danach auf Speicherstick verewigt. Über diesen gelangen die Bilder danach schließlich auf die Festplatte.

    Einziges Manko: Für das Öffnen der Halteschiene (für die Dias) braucht man Fingerspitzengefühl, anderenfalls Übung. Der Mechanismus hakt ein bisschen (gibt sich vielleicht außerdem, sobald der Kunststoff ein bisschen ausgeleiert ist).
    Bewertung: 5 / 5

  2. Lutzi54 sagt:

    Vor dem Erwerbung habe ich einigen Vergleichstest der ct zu Rate gezogen und dachte, ich wüßte, was ich bekomme…

    Leider bezog sich der Test auf das Vorgängermodell X3 (das keineswegs höher erhältlich war) und ich dachte, X4 sei eine Fortschritt… – ich hätte keineswegs gedacht, daß es auch rückwärts geht…

    Positiv: Formschönes Gehäuse, angenehme softe Oberflächenstruktur, gewaltig einfache Bedienung

    Negativ: Zu einfache Bedienung… – Das X4 hat im Gegensatz zum X3 keine manuelle Belichtungskorrektur höher. D.h. man ist vollkommen der Automatik ausgeliefert und die ist auschließlich in der Sachlage, o8/15-Standardbilder mit vollkommen gleichmäßiger Helligkeitsstruktur zu belichten. Ein heller Punkt in der Ausgleich (z.B.Fenster anderenfalls Lampe)anderenfalls gar zu viel heller Himmel (Schuld vorkommen bei Landschaftsaufnahmen…) überfordern die Automatik sofort und vollständig – dunklere Bereiche, die auf dem normalen Papierabzug außerdem einwandfrei Naturalien, sind mit dem X4 digitalisiert keineswegs höher erkennbar (nur außerdem Schatten) – und das “Ausleuchten” dauert danach auch außerdem “ewig”.

    Die Liebling zugestandene Beeinflussungsmöglichkeit ist das Auf die keineswegs derselbe Aspekt legen des Bildes um 180 Grad (keineswegs mal 90 Grad möglich) – und das auch frühest beim zweiten anderenfalls dritten Betätigen des Knopfes.

    Das Gerät hat auch keine Staub- und Kratzerkorrektur. Ich dachte, zu dem Zweck könnte ich leben… – dabei mit der Uhrzeit wird es allezeit höher und man kann bloß die untere Beleuchterplatte reinigen – an die eigentliche Optik kommt man keineswegs heran – man sieht den Staub im Innern und kann nichts im Gegensatz dazu tun.

    Ich kann das Gerät bloß in ßœberbezug auf Negative beurteilen, von denen ich unterdessen eine handvoll Tausend eingelesen habe. Allezeit abermals gibt es “Unpässlichkeiten” inmitten der Schablone und den Negativstreifen, so daß man nachjustieren muß – wobei ich keineswegs sagen kann, ob es da keineswegs eine Mitschuld beim Labor beim Zuschneiden der Streifen gibt.

    Summasumarum: Nur für minimale Ansprüche – und für den Preis vielleicht keineswegs krumm außerdem so hinnehmbar – außer es gibt irgendwas Helles im Bild…
    Bewertung: 3 / 5

  3. Da ich massenhaft Dias besitze und auch Filme,habe ich mich für die Anschaffung eines Scanners entschieden.Ich bin gewaltig zufrieden.Die Qualität ist auf CD ist unmissverständlich aufwärts,wie das Anschauen der Dias auf Leinwand.Außerdem kommen massenhaft Erinnerungen abermals und die erwachsenen Kinder profitieren auch davon.Wer hat aber gewiss außerdem die Fotos aus den 50er und 60er Jahren in guter Qualität.Ich kann dieses Einzelheit wärmstens zusätzlich mit etwas konform gehen.Außerdem war der Kontakt mit dem Lieferanten außergewöhnlich.räumlich mir 5 Sterne!
    Bewertung: 5 / 5

  4. Habe mir anschließend einem relativ guten Test des reflecta x3 in c’t 24/09 den reflecta x4 angstbesetzt, da der x3 keineswegs krumm keineswegs über Amazon lieferbar war. Habe das x4 knapp getestet – gescannte Dias Naturalien nur in der Ausgleich hell, starker Abfall zu den Rändern. Außerdem gewaltig unscharf. Dunkle Bilder außerdem schlimmer.

    Habe mir im Abmachung die Dias in einem alten Diabetrachter angeschaut – da lagen Welten dazwischen.

    Meine Qualitätserwartungen Naturalien niedrig, dabei die Ergebnisse mit dem x4 Naturalien unterirdisch.
    Bewertung: 1 / 5

  5. J. Orasmaa sagt:

    Aber gewiss das Vorgängermodell X3 hatte gute Kritiken in der Presse bekommen, deswegen bin ich auf dem X4 gekommen – und das Gerät hat meine Erwartungen voll und absolut erfüllt. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt und die Handhabung ist kinderleicht.

    Ich hatte Dias mit und abzüglich Glas, mit dünner und dickeren Kunststoffrahmen, auch eine handvoll fertig in Pappe gerahmte Dias . Wie zu etwas erwarten war, die besten Ergebnisse lieferten einfache Motive in Glasrahmen. Schwierigere Lichtverhältnisse und sonstige Unschärfen wurden früher etwas schlechter. Auf einem 22″ Monitor sehen die Dias einwandfrei aus – viel höher ist dabei keineswegs drin. Die JPEGs entwickeln relativ kräftig komprimiert, die Dateien sind < 1 MB. Am besten nimmt man auch eine ausreichend grosse SD-Karte. Anschließend dem Löschen könnte die Bildnummerierung keineswegs höher fortlaufen existieren. Scannen, anderenfalls wesenhaft das Fotografieren, braucht nur paar Sekunden, dabei vor dem Ablichten sollte man ein paar Sekunden warten, bis die Automatik die richtige "Blende" gesonnen hat.

    Für Zuhause ausreichend – Profis würden die Dias aus dem einfassen entfernen, reinigen und inmitten alle zwei Glasplatten hochauflösend scannen , dabei danach sind Aufwand und Kosten auch in irgendwer anderen Dimension.

    Bewertung: 4 / 5

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