Warning: include(/kunden/199361_20359/webseiten/dia-scanner/shop/wp-content/themes/ds/rich.inc.php) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /kunden/199361_20359/webseiten/dia-scanner/shop/wp-content/themes/ds/single.php on line 1

Warning: include() [function.include]: Failed opening '/kunden/199361_20359/webseiten/dia-scanner/shop/wp-content/themes/ds/rich.inc.php' for inclusion (include_path='.:/usr/local/lib/php') in /kunden/199361_20359/webseiten/dia-scanner/shop/wp-content/themes/ds/single.php on line 1
Rollei DF-S 50 Dia Filmscanner (5 Megapixel, einbegriffen Schlitten für Farbnegative und Schlitten für Dias) Test | Dia-Scanner Shop

Rollei DF-S 50 Dia Filmscanner (5 Megapixel, ...

Redaktion | September 24th, 2010 - 16:29

Rollei DF-S 50 Dia Filmscanner (5 Megapixel, einbegriffen Schlitten für Farbnegative und Schlitten für Dias)

Rollei DF S 50 Dia Filmscanner (5 Megapixel, einbegriffen Schlitten für Farbnegative und Schlitten für Dias) Test Dia Scanner

  • 1800 dpi Dia-Filmscanner, für 35 mm Dias und Negativstreifen, 48-Bit Farbtiefe, Scannen in Farbe anderenfalls Schwarz-Weiß, USB 2.0-Schnittstelle
  • Massenhaft nützliche Features: Schlitten für Dias, Schlitten für Negativstreifen, Reinigungsbürste, USB-Draht
  • Bildsensor 1/1.8” 5 Mega-CMOS-Sensor (5.174.400 Pixel), Belichtungsregelung mechanisch, Farbabgleich mechanisch, Scanqualität 5 Megapixel | 2592×1800 Pixel | 1.800 dpi, Lichtquelle Durchlicht (3 weisse LEDs), Maße: 105 x 94 x 176 mm
  • Unschlagbarer Rollei 24 Monats Austauschservice, Rollei Service Hotline
  • Lieferumfang: Benutzerhandbuch, USB-Draht, Reinigungsbürste, Schlitten für Negativstreifen und Dias

Rollei DF-S 50 Filmscanner; One- Button ScanfunktionDer DF-S 50 erzielt bei diesem Vorgang eine Auflösung von echten 1.800 dpi (2592 x 1.800 Bildpunkte), was grob den 5 Megapixeln irgendwer Kleinbildkamera entspricht. Eingelegt entwickeln Ahnung über die beigefügten Schlitten 35 Millimeter Dias anderenfalls Negative. Die eingescannten Fotos erneut lassen sich via USB auf einem PC anderenfalls auf irgendwer SD-Speicherkarte bereithalten, für die der DF-S 50 einigen Slot besitzt. Technische Angaben: – 1800 dpi Dia-Filmscanner- für 35 mm Dias und Negativstreifen- 48-Bit Farbtiefe- Scannen in Farbe anderenfalls Schwarz-Weiß- USB 2.0-Schnittstelle

Bewertung: Rollei DF S 50 Dia Filmscanner (5 Megapixel, einbegriffen Schlitten für Farbnegative und Schlitten für Dias) Test Dia Scanner (aus 50 Erfahrungen)

Rollei DF S 50 Dia Filmscanner (5 Megapixel, einbegriffen Schlitten für Farbnegative und Schlitten für Dias) Test Dia Scanner

Erzeuger Preisempfehlung.: EUR 54,98

Preis: [wpramaprice asin="B002MXX8NE"]

Rollei DF S 50 Dia Filmscanner (5 Megapixel, einbegriffen Schlitten für Farbnegative und Schlitten für Dias) Test Dia Scanner

Relevante Begriffe: rollei df-s 50 treiber windows 7, rollei df-s 50 treiber, treiber rollei df-s 50, rollei df-s 60 se treiber, rollei df-s 50 se treiber

 SVP PS9790 22 Megapixel 3-in-1 Digital Photo / ...  LogiLink DS0001 Dia und Negative Filmscanner (6 ...  KOENIG STANDALONE NEGATIV UND DIASCANNER FOTO PC ...  NEU! SVP PS9000 schwarz Digital Film 35mm ...  Klarstein Combo Dia-Scanner Foto-Scanner mit 5,1 ... Grundig 5 Megapixel Dia- Und Filmscanner  Rollei DF-S 390 Pro Dia-/Negativscanner (9 ... OpticFilm 8100 Filmscanner USB 2.0  Jobo SnapScan9000 Dia Scanner (9 Megapixel CMOS ...  PLUSTEK OpticPro ST640 A4 Flachbett Scanner ...

5 Erfahrungsberichte zum Rollei DF-S 50 Dia Filmscanner (5 Megapixel, ...

  1. B. Maass sagt:

    Bewertung
    Bewertung:
    Beim Erwerbung des Produkts Naturalien außerdem Zweifel vorhanden ob die beschriebene Leistung ausreichend sei um die alten Dias zufriedenstellend zu digitalisieren. Dabei aber gewiss anschließend dem ersten Test war klar, dass die Erwartungen übertroffen wurden. Mit ein belanglos Nachbearbeitung bekommt man absolut ausreichende digitale Versionen des ansonsten verlorenen Schnapschusses. Man muss dazu sagen, dass im Fanggerät eines aber gewiss 30 groß alten Dias, der Zahn der Uhrzeit eventuell aber gewiss Besitz Spuren hinterlassen hat. Sobald nun aber gewiss das Bild Mängel aufweist kann auch das beste Gerät nur außerdem bedingt Besserung schaffen.

    Bewusst wurde auch ein Gerät gewählt, dass keinen Fernsehapparat hat, da, wie gesagt frühest mit ein belanglos Bildbearbeitung häufig beständig steht ob das Bild behalten anderenfalls verworfen wird. Dafür muss das Bild sowieso unmittelbar auf den Computer importiert entwickeln. Das bei einem “Kleingerät” wie diesem Uhrzeit für die Digitalisierung alter Erinnerungen eingeplant werde muss, steht außer Anfrage… dabei keineswegs krumm dass kann ja auch die Freude an diesem Prozess existieren, sich die Uhrzeit zu nehmen.

    Der Erwerbung hat sich absolut gelohnt und kann für keineswegs öffentlich Anwender mit einigen Boxen voller Dias und Negative alter Kindheits, Urlaubs anderenfalls Familienerinnerungen im Schrank nur wärmstens Empfohlen entwickeln.

  2. pcl-Team sagt:

    Bewertung
    Bewertung:
    Anschließend dem Erwerbung des Diascanners habe ich mir die Programm auf den PC gespielt und losgelegt. Keine Probleme (Windows Vista).

    Die erreichte Qualität ist als ausreichend zu markieren für normale Abzüge anderenfalls den Bezeichnung. Die eingescannten Dias existieren Eigen nennen dabei im Abmachung zu den Originalen einigen grossen Qualitätsunterschied.

    Das Bedienen fiel mir leicht gewiss doch sei darauf verwiesen, dass der Umgang frühest mal gelernt entwickeln muss. So dauert der interne Abgleich; Scharfstellen, Belichtung und Farbanpassung für die Aufnahme gewiss doch je Bild aber gewiss ein bisschen Uhrzeit. Das wird dabei nirgends angezeigt – d.h. am Anfang habe ich oftmals zu früh auf Aufnahme gedrückt. außerdem ist gewaltig zu mit etwas konform gehen bei jedem Scan zu etwas im Auge behalten ob sich keineswegs Staub anderenfalls keineswegs derselbe Verschmutzungen eingeschlichen existieren Eigen nennen – auch an diesem Ort bemerkt man das frühest sobald man de Bilder danach nachträglich öffnet.

    Die manuelle Farbanpassung führte bei mir zu belanglos erfreulichen Ergebnissen, die Automatik funktionierte an diesem Ort aufwärts.

    Aus dieser Richtung lieber mechanisch machen lassen und das Bild sobald erforderlich nachträglich in einem Plan nochmals anfassen.

    Das Abspeichern der Scans auf den PC dauerte danach auch zu lange, wobei ich einigen Laptop mit 2 GB Arbeitsspeicher benutzte; vermutlich war an diesem Ort die USB-Schnittstelle die Engstelle – warum der Scanner frühest im internen Bühne ca 8 Scans speichert und danach frühest auf manuelle Anforderung zum PC hin sendet ist mir keineswegs nachvollziehbar, das müsste wesenhaft auch im Beziehung möglich existieren – die angesprochenen Wartezeiten für die Automatik würden an diesem Ort jedenfalls genügend zeitreserven liefern.

    Alles eingerechnet darf man keine Wunder von dem Apparat etwas erwarten und für schnelle und abzählbar Scans ist er durchaus gut geeignet. Das preis-Leistungsverhältnis ist für mich ok.

    Anschließend den Dias habe ich danach auch außerdem Farbnegative eingescannt. Es gilt das Gleiche wie an der Spitze zum handling. Das Sequenz war in meinen Augen qualitativ an diesem Ort ein bisschen aufwärts.

  3. M. Rindt sagt:

    Bewertung
    Bewertung:
    Anschließend ausführlichem Studium der vorhandenen Rezensionen zu verschiedenen Diascannern habe ich mich für dieses Gerät entschieden und auf ein zusätzliches preissteigerndes Annonce verzichtet. Und das wohl berechtigt. eigenhändig das größere Vorschaubild auf dem Notbook sagt über die Qualität des Dias anderenfalls Negativs außerdem keineswegs viel aus. So muss man eine letzte Auswahl anschließend dem Scan und der Übertragung erreichen.

    Dabei ansonsten: Die Qualität erscheint mir voll ausreichend, sobald man da die Geduld zeigt, mit dem Auslösen zu warten, bis die Automatik zu einem Sequenz gekommen ist. Das dauert ein paar Sekunden, während der man die Belichtungsänderungen auf dem Vorschaubild etwas im Auge behalten kann, lohnt sich dabei. Im übrigen schlägt die Bedienanleitung auch eine Wartezeit von 5 Sek. vor.

    Die Übertragungszeiten anschließend max. 12 Bildern sind tatsächlich etwas lästig. Das ließe sich sicherlich andersartig lösen. (Wozu überhaupt ein Zwischenspeichern stattfinden muss, bleibt mir verschlossen! Da das Gerät abzüglich eigenes Annonce arbeitet, ist zur Durchführung des Dias sowieso der Anschluss an den Computer erforderlich).

    Dabei alles in allem: Zur Archivierung der Familiendias anderenfalls Digitalisierung alter Negative, um von dieser Art z. B. für ein Fotobuch zu benutzen, ist das Gerät super. Optimal Probeausdrucke bis Din A 4 brachten ausgezeichnete Ergebnisse. Und das, abzüglich auf max. Qualität mit entspechend.riesigen Dateien gesonnen zu existieren Eigen nennen.

    Und wer höher braucht, kommt wohl um professionelle und zu dem Zweck auch teure Digitalisierungen keineswegs herum.

  4. Wombatus Urbanus sagt:

    Bewertung
    Bewertung:
    Entscheidung:

    ==========

    Ich habe Farbnegative bisher mit Scannern mit Durchlichteinheit digitalisiert. Die Qualität war gut bis ok, die Geschwindigkeit dabei langsam bis “grottenlangsam”.

    Da der Ordner mit Farbnegativen dabei reichlich gefüllt Naturalien hätte ich so wohl groß mit irgendwer “Umwandlung” zubringen können.

    Meine Bereitschaft für die Musikstück Qualität und Geschwindigkeit höher Geld auszugeben, war keineswegs da, da kam dieses Gerät keineswegs krumm recht.

    Installation/Programm:

    ================

    Getestet: Windows XP SP3 32-Bit

    Lt. Anleitung auch unterstützt: Windows Vista, Windows 7

    Ebenso unterstützt der Treiber auch die 64-Bit Varianten

    Die Programm Arcsoft Photo Impression verwendete ich danach zum Scannen (und nur dazu). Keineswegs derselbe Programm sollte man prinzipiell auch benutzen können, da der Scanner taucht als “OVT Scanner” auch in der Windows Systemsteuerung abwärts “Scanner / Kameras” (o.ä.) auf.

    Anwendung:

    ========

    Per Knopfdruck auf das Gerät passierte wider Erwarten ersteinmal nichts. Ok, also muss Mann auch mal nachlesen -> das Handbuch ist (auch) in Deutsch -> Photo Impression also starten und “Foto öffnen -> von Scanner” wählen. Naja …annähernd… selbsterklärend.

    Die Leer-Kalibrierung dauerte ca. 3 Minuten, danach klappte die Erfassung danach dabei recht fix.

    Der “Negativschlitten” fasst Streifen mit bis zu 6 Bildern.

    Wartezeiten sind aufwärts (besonders beim ersten Bild) ca. 5-10 Sekunden einzuplanen bis die Belichtungsautomatik sich “eingependelt” hat. Das ist optisch über der Webcam-artigen Bildvorschau zu prüfen.

    Danach braucht es ab “Klick” ca. 2-5 Sekunden anschließend dem Auslösen bis das Bild im “Aufnahmestreifen” als erfaßt erscheint. Keineswegs damals weiterschieben, sonst ist das Sequenz “verwischt”.

    Der Negativhalter ist manuell zu positionieren. Er rastet je grob an alle Bildposition ein, ist danach dabei fein per optischer Kontrolle am Vorschaufenster des PCs nachzupositionieren.

    Das Sequenz muß danach später überwiegend keineswegs höher beschnitten entwickeln.

    Sobald man sich nun auf die Erfassung abzüglich große Nachbearbeitung beschränkt, so können die Hände am Gerät bleiben, da an diesem Ort ein Auslösetaster vorhanden ist.

    Die Erfassung geht danach recht flüssig von der Pfote. Anschließend Abhaltung eines Negativstreifens, sollte man sofort die “Übertragung” Computer hochfahren.

    Die nun benötigte Uhrzeit kann verwendet entwickeln, den Negativstreifen im Vorlagenhalter auszutauschen. Die Wartezeit hält sich danach bei 4 Bildern in aneinander liegen (so größtmöglich 30 Sekunden zusätzlich).

    (Die recht schwache PC-Hardware an diesem Ort: Netbook 1,6Ghz, 1GB RAM, Singlecore)

    Schön ist es, daß auch verlustfrei als TIFF gespeichert entwickeln kann. Das Speichern als TIFF ist dennoch keineswegs merklich langsamer, sofern man keineswegs mit 3600DPI speichert.

    Die Erhöhung der Scan-Auflösung auf 3600DPI ergab keinen Qualitätsgewinn (subjektiv betrachtet).

    Die Erhöhung der Farbtiefe auf 48-Bit ergab lt. Wahrnehmung in alle zwei 48-Bit-fähigen Programmen auch keine erhöhte Farbauflösung in den Bilddateien. (man möge mich korrigieren)

    Qualität:

    =======

    Alles eingerechnet war die Bildqualität in Ordnung. Vergleichsscans in 600dpi (aus Zeitgründen), die ich mit einfacheren Flachbettscannern mit Durchlichteinheit durchgeführt hatte, Naturalien bzgl. Bildschärfe keineswegs aufwärts.

    Gewiss doch fiel mir die ungleichmäßige Helligkeitsverteilung auf (Vignettierung). Die Beleuchtung gar LEDs ist an diesem Ort anscheinend keineswegs merkwürdig aus einem Guss. Sicher auch eine Preisfrage.

    Schön wäre es an diesem Ort vergangen, sobald die Lichterzeugung gar eine Bewusstseinsstörung ersetzbar wäre. Ich hätte auch erhofft, daß die “Kalibrierung” sich dieses Problemes annimmt.

    TIPP —>

    Gewaltig gute Ergebnisse erreichte ich bei der Nachbearbeitung mit der Freeware “Vignetting Reducer” (leicht verständlich mal googlen).

    Dafür wird ein Leer-Bild (Foto irgendwer weißen Oberfläche) im Träger aufgenommen/gescannt. Bei Diapositiven reicht vermutlich eine Leeraufnahme. Von dieser Art “Maske” kann man ggf. außerdem mit einem kräftigen gaußschen Weichzeichner “entrauschen” und in verschiedenen Helligkeitsstufen speichern (Histogramm anschließend “rechts” verschieben). Zu dem Zweck korrigiert das Plan danach erstaunlich gut Helligkeits- und auch Farbabweichungen binnen des Bilder. Es kommt auch mit den 24- und 48-Bit TIFF dateien zurecht. Speichert dabei nur als JPG.

    TIPP —>

    Fazit:

    =====

    + Programm+Hardware klappen

    + Anleitung in Deutsch

    + Geschwindigkeit ermöglicht einigermaßen flüssiges Tätigkeit leisten

    + Alternativ verlustfreie Speicherung als TIFF möglich

    + Ergebnisse für den Heimbedarf oft “ansprechend”

    - Helligkeitsverteilung ungleichmäßig (Vignettierung)

    - Automatische Belichtung keineswegs allezeit optimal (dabei manuell anpaßbar)

    Alles eingerechnet Naturalien die Ergebnisse brauchbar und besonders für meine geplante Billig-Massen-Archivierung von Farbnegativen in Heimarbeit geeignet.

  5. Ekkehard Jandke sagt:

    Bewertung
    Bewertung:
    Gewaltig zufrieden, Gerät ist leicht verständlich und auch abzüglich Anleitung gut zu bedienen. Existieren Eigen nennen keine 5 Minuten gebraucht, da Naturalien die ersten Dia-Urlaubs-Erinnerungen eingescannt. Abzüglich nachträgliche Bearbeitung wird`s natürlich keineswegs gehen, dabei wir hatten das auch garnicht erwartet. Preis-Leistungs-Verhältnis absolut in Ordnung, können den Rollei guten Gewissens weiterempfehlen.

Both comments and pings are currently closed.

Warning: include(/kunden/199361_20359/webseiten/dia-scanner/shop/wp-content/themes/ds/rich.inc.php) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /kunden/199361_20359/webseiten/dia-scanner/shop/wp-content/themes/ds/footer.php on line 1

Warning: include() [function.include]: Failed opening '/kunden/199361_20359/webseiten/dia-scanner/shop/wp-content/themes/ds/rich.inc.php' for inclusion (include_path='.:/usr/local/lib/php') in /kunden/199361_20359/webseiten/dia-scanner/shop/wp-content/themes/ds/footer.php on line 1